Du meine Güte, wie toll!
Johanna van Veen hat mich von Seite eins an gepackt – zugegeben, ich habe eine Schwäche für Gothic-Romane, für Dark-Fantasy, alte Herrenhaeuser und unmögliche Lieben.
Bereits der Klappentext lockte daher mein Interesse und die Leseprobe? Die ist äußerst gelungen. Van Veens Stil ist hierbei sehr malerisch, zart, wird von drückender Melancholie und Intensität begleitet. Auf den wenigen Seiten schuf die Autorin nicht nur eine einnehmende Atmosphäre, sondern auch eine außergewöhnliche Protagonistin.
Roos wurde seit jeher als Medium missbraucht, nun scheint Agnes die Hoffnung auf ein freieres, selbstbestimmtes Leben zu sein. Doch in deren Heim angekommen entwickeln sich die Ereignisse anders. Es ist beeindruckend, dass Roos nach ihren Erfahrungen noch an Liebe glaubt und sich den Geistern stellt, einem von ihnen ihr Herz geschenkt hat, wohlwissend, dass ein Gemeinsam auf dieser Ebene kaum möglich ist.
Johanna van Veen baut ihre dichte Story leise auf, die Spannung fließt subtil und unheimlich in die Geschichte und mensch möchte, muss, einfach wissen, wie es weitergeht.
Bereits der Klappentext lockte daher mein Interesse und die Leseprobe? Die ist äußerst gelungen. Van Veens Stil ist hierbei sehr malerisch, zart, wird von drückender Melancholie und Intensität begleitet. Auf den wenigen Seiten schuf die Autorin nicht nur eine einnehmende Atmosphäre, sondern auch eine außergewöhnliche Protagonistin.
Roos wurde seit jeher als Medium missbraucht, nun scheint Agnes die Hoffnung auf ein freieres, selbstbestimmtes Leben zu sein. Doch in deren Heim angekommen entwickeln sich die Ereignisse anders. Es ist beeindruckend, dass Roos nach ihren Erfahrungen noch an Liebe glaubt und sich den Geistern stellt, einem von ihnen ihr Herz geschenkt hat, wohlwissend, dass ein Gemeinsam auf dieser Ebene kaum möglich ist.
Johanna van Veen baut ihre dichte Story leise auf, die Spannung fließt subtil und unheimlich in die Geschichte und mensch möchte, muss, einfach wissen, wie es weitergeht.