Ein düsterer Schauerroman
Roos führt Seancen mit ihrer Maman durch. Anders als andere Medien kann sie jedoch tatsächlich Geister sehen oder zumindest einen. Nämlich Ruth. Sie ist schon vor Ewigkeiten verstorben und erinnert sich nicht mehr an ihr ehemaliges Leben. Als Agnes Knoop an einer ihrer Seancen teilnimmt, ändert sich Roos Leben schlagartig. Agnes nimmt sie mit auf ihr dunkles, verfallenes, bezauberndes Anwesen. Beide kommen sich immer näher, doch irgendetwas stimmt nicht auf dem Anwesen und Roos muss herausfinden, was es ist, bevor es sie alle verschlingt.
Die Stimmung der Geschichte war ganz herausragend. Sie schafft es unheimlich düster und gespenstisch zu sein. Das Buch ist einfach die Verkörperung eines Schauerromans. Es gibt dunkle Geheimnisse, abgründige Familiengeschichten und natürlich wortwörtliche Geister, die die Hauptcharaktere verfolgen.
Die Erlebnisse sämtlicher Hauptcharaktere sind düster und differenziert betrachtet. Jeder von ihnen ist eindeutig etwas wahnsinnig, aber ihre Gründe sind immer erklärt und damit für die lesende Person völlig klar.
Die Geschichte war unheimlich aufregend mitzuverfolgen. Die Aufmachung, dass wir die Notizen des Psychologen mitlesen, der Roos Fall behandelt, während wir nach und nach die Geschichte erfahren, war fantastisch gemacht.
Die Obsession der Charaktere untereinander war faszinierend zu lesen. Das fand ich vor allem gelungen, denn basierend auf ihren Lebenserfahrungen hat es total Sinn gemacht, dass Roos zum Beispiel verzweifelt versucht hat, Agnes Zuneigung zu halten.
Das Buch ist ganz fantastisch geschrieben und kann einfach als Beispiel für Schauerliteratur (in sapphisch) genutzt werden.
Die Stimmung der Geschichte war ganz herausragend. Sie schafft es unheimlich düster und gespenstisch zu sein. Das Buch ist einfach die Verkörperung eines Schauerromans. Es gibt dunkle Geheimnisse, abgründige Familiengeschichten und natürlich wortwörtliche Geister, die die Hauptcharaktere verfolgen.
Die Erlebnisse sämtlicher Hauptcharaktere sind düster und differenziert betrachtet. Jeder von ihnen ist eindeutig etwas wahnsinnig, aber ihre Gründe sind immer erklärt und damit für die lesende Person völlig klar.
Die Geschichte war unheimlich aufregend mitzuverfolgen. Die Aufmachung, dass wir die Notizen des Psychologen mitlesen, der Roos Fall behandelt, während wir nach und nach die Geschichte erfahren, war fantastisch gemacht.
Die Obsession der Charaktere untereinander war faszinierend zu lesen. Das fand ich vor allem gelungen, denn basierend auf ihren Lebenserfahrungen hat es total Sinn gemacht, dass Roos zum Beispiel verzweifelt versucht hat, Agnes Zuneigung zu halten.
Das Buch ist ganz fantastisch geschrieben und kann einfach als Beispiel für Schauerliteratur (in sapphisch) genutzt werden.