Nichts Halbes, nichts Ganzes
Ich bin etwas zwiegespalten, was dieses Buch angeht. Aber erstmal der Reihe nach.
Das Cover ist zwar schön, passt aber meiner Meinung nach nicht wirklich zum Buch. Ist irgendwie "distanziert", gar nicht am Geschehen dran. Wisst ihr, was ich meine?
Was die Idee hinter dem Buch angeht, so finde ich diese schon interessant und spannend. Aber die Umsetzung hat mir nicht so gefallen, wie nach der Leseprobe vermutet. Vielleicht bin ich auch mit den falschen Erwartungen an das Buch rangegangen. Wer weiß.
Der Schreibstil ist leicht und flüssig, aber die Geschichte hatte so ihre Längen, die so gar nicht wirklich enden wollten.
Etwas mehr Hintergrund über Ruth und Peter wäre schön gewesen, oder auch mehr von den Gesprächsnotizen beim Psychiater. Ich werde einfach das Gefühl nicht los, dass es hier nichts Halbes aber auch nichts Ganzes gibt. Als ob man eine Geschichte über die Geister und eine Geschichte über die psychiatrische Begutachtung geschrieben hätte und dann beide Geschichten einfach so zusammen in ein Buch gepfercht hat - fast komplett losgelöst voneinander.
Die 3 Sterne gibt es von mir für die Idee an sich und ja, man kann es lesen, aber nicht zu hohe Erwartungen mitbringen.
Das Cover ist zwar schön, passt aber meiner Meinung nach nicht wirklich zum Buch. Ist irgendwie "distanziert", gar nicht am Geschehen dran. Wisst ihr, was ich meine?
Was die Idee hinter dem Buch angeht, so finde ich diese schon interessant und spannend. Aber die Umsetzung hat mir nicht so gefallen, wie nach der Leseprobe vermutet. Vielleicht bin ich auch mit den falschen Erwartungen an das Buch rangegangen. Wer weiß.
Der Schreibstil ist leicht und flüssig, aber die Geschichte hatte so ihre Längen, die so gar nicht wirklich enden wollten.
Etwas mehr Hintergrund über Ruth und Peter wäre schön gewesen, oder auch mehr von den Gesprächsnotizen beim Psychiater. Ich werde einfach das Gefühl nicht los, dass es hier nichts Halbes aber auch nichts Ganzes gibt. Als ob man eine Geschichte über die Geister und eine Geschichte über die psychiatrische Begutachtung geschrieben hätte und dann beide Geschichten einfach so zusammen in ein Buch gepfercht hat - fast komplett losgelöst voneinander.
Die 3 Sterne gibt es von mir für die Idee an sich und ja, man kann es lesen, aber nicht zu hohe Erwartungen mitbringen.