Familiengeheimnisse
Mich hat zuerst das Buchcover angesprochen. Der liebevolle und vielleicht auch besorgte Blick der Mutter hat mich berührt.
Bettina Flitners Schreibstil hat mir sehr gefallen. Sie schreibt in kurzen Sätzen, die sehr aussagekräftig sind.
Sie steht nach vielen Jahren am Grab ihrer Mutter und fragt sich, warum sie sich umgebracht hat. Sie besucht das Haus, in welchem sie früher mit ihrer Familie gelebt hat und eine Reise in die Vergangenheit beginnt.
Die Vertreibung aus der Heimat in Niederschlesien und der Krieg spielen dabei eine wichtige Rolle.
Sie liest alte Briefe, findet alte Fotos und kann sich dadurch in die Psyche ihrer Mutter hineinversetzen.
Als behütetes Kind wird sie später mit den Tücken des Lebens konfrontiert.
Bettina Flitner wechselt immer von der Gegenwart in die Vergangenheit, was ihr gut gelungen ist.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung.
Bettina Flitners Schreibstil hat mir sehr gefallen. Sie schreibt in kurzen Sätzen, die sehr aussagekräftig sind.
Sie steht nach vielen Jahren am Grab ihrer Mutter und fragt sich, warum sie sich umgebracht hat. Sie besucht das Haus, in welchem sie früher mit ihrer Familie gelebt hat und eine Reise in die Vergangenheit beginnt.
Die Vertreibung aus der Heimat in Niederschlesien und der Krieg spielen dabei eine wichtige Rolle.
Sie liest alte Briefe, findet alte Fotos und kann sich dadurch in die Psyche ihrer Mutter hineinversetzen.
Als behütetes Kind wird sie später mit den Tücken des Lebens konfrontiert.
Bettina Flitner wechselt immer von der Gegenwart in die Vergangenheit, was ihr gut gelungen ist.
Von mir gibt es eine Leseempfehlung.