Rau und poetisch zugleich
Ellen flieht aus der Stadt. Nach der Trennung von ihrer Freundin steigt sie ins Auto, lässt alles zurück und fährt nach Hause. Beziehungsweise dort hin, wo sie aufgewachsen ist, wo sie Mensch geworden ist, wo sie zu der geworden ist, die sie nun ist. Nur scheint dieser Ort nicht mehr das zu sein, was er mal war. Ist die Familie weggezogen oder hat sie sich nur von ihr entfremdet? Diese Frage bleibt offen am Ende der Leseprobe. Und ich würde nur zu gern weiterlesen.
Denn bereits die Leseprobe hat mich mitgerissen. Sanna Samuelson hat mich mit ihrer rauen aber poetischen Sprache in den Bann gezogen. Ein paar Mal bin ich über Wörter gestolpert, die etwas holprig daher kamen. Aber das mindert kaum meine Begeisterung für die ersten 20 Seiten dieses Buchs.
Denn bereits die Leseprobe hat mich mitgerissen. Sanna Samuelson hat mich mit ihrer rauen aber poetischen Sprache in den Bann gezogen. Ein paar Mal bin ich über Wörter gestolpert, die etwas holprig daher kamen. Aber das mindert kaum meine Begeisterung für die ersten 20 Seiten dieses Buchs.