Schwer, rein zu finden. Überfrachtet.
Auf Melken war ich am gespanntesten, doch es fiel mir schwer, mich einzulesen. Die ersten Seiten fand ich recht überladen und wirr. Schließlich wurde es doch noch ganz flüssig - das aber auch in jeder Hinsicht. Erbrochenes, blubbernder brauner Schaum, Kacke und dünner Schiss; das Buch spart an nicht viel in dieser Hinsicht. Adjektivüberladen - die Stadt schaut mit traurigen Augen? Ich mag bildhafte Sprache, sie kann aber auch zu viel sein, wenn allem und jedem zwangsliterarisch eine Bedeutung angeheftet wird. Zu viel, zu voll, zu überladen und unästhetisch, ohne zumindest mir einen direkten Sinn dessen zu offenbaren.
Die Beschreibung war sehr vielversprechend, die Leseprobe eher enttäuschend für mich.
Ich wäre sehr neugierig auf die Hintergrundgeschichte, die klingt nämlich richtig interessant, doch empfinde ich das Lesen als äußerst anstrengend und finde keinen Zugang zum Buch. Schade drum.
Das Cover fällt in's Auge, kurz vor Ende der Leseprobe versteht man auch den inhaltlichen Zusammenhang. Ich hab beim ersten Ansehen aber ein anderes Genre vermutet.
Die Beschreibung war sehr vielversprechend, die Leseprobe eher enttäuschend für mich.
Ich wäre sehr neugierig auf die Hintergrundgeschichte, die klingt nämlich richtig interessant, doch empfinde ich das Lesen als äußerst anstrengend und finde keinen Zugang zum Buch. Schade drum.
Das Cover fällt in's Auge, kurz vor Ende der Leseprobe versteht man auch den inhaltlichen Zusammenhang. Ich hab beim ersten Ansehen aber ein anderes Genre vermutet.