Verlorene Welt

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ninaalbert Avatar

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Schon das Cover fällt aus dem Rahmen – doch die Leseprobe geht noch einen Schritt weiter. Der Schreibstil ist unkonventionell, eigenwillig und zugleich von einer leisen, beinahe schwebenden Poesie durchzogen. Zwischen den Zeilen liegt eine besondere Klangfarbe, die sich nicht anbiedert, sondern ihren ganz eigenen Rhythmus findet.

Die Protagonistin ist mir auf Anhieb nah, mit einer Wärme und Echtheit, die Vertrauen schafft. Ich erwarte eine vielschichtige Geschichte – getragen von großen und leisen Gefühlen, von Erinnerungen, die wie Morgentau aufsteigen, von eindringlichen Naturbildern und dem rauen, ehrlichen Alltag der Landwirtschaft. Eine Erzählung mit Tiefe, die nachhallt und lange im Inneren weiterklingt.