Eine Hommage an die Landwitschaft
Für mich persönlich hat sich Melken wie eine Hommage an die Landwirtschaft und die eigene Kindheit angefühlt. Der Plot des Buches plätschert so vor sich hin, und ab der Hälfte des Buches hat sich mir langsam die Frage gestellt: Um was geht es hier eigentlich? Denn voran kommen wir im Buch nicht wirklich. Vielleicht soll die Protagonistin auch gar nicht vorankommen – befindet sie sich doch in einer Umbruchsphase und muss sich selbst, ihre Lebensentscheidungen und Zukunftsfragen neu einordnen.
Dennoch hatte ich viel Freude beim Lesen, vor allem aufgrund der wirklich schönen Beschreibungen der Welt um uns herum. Die Erkenntnisse in diesem Buch sind nicht groß; sie bestehen vielmehr im Beobachten und Reflektieren der Welt um uns herum und das mit sprachlicher Liebe und Wertschätzung zur Landwirtschaft, wie ich sie bisher selten gelesen habe.
Dennoch hatte ich viel Freude beim Lesen, vor allem aufgrund der wirklich schönen Beschreibungen der Welt um uns herum. Die Erkenntnisse in diesem Buch sind nicht groß; sie bestehen vielmehr im Beobachten und Reflektieren der Welt um uns herum und das mit sprachlicher Liebe und Wertschätzung zur Landwirtschaft, wie ich sie bisher selten gelesen habe.