hat mich nicht überzeugt
ich habe mich mit diesem Debüt von Sanna Samuelsson sehr schwer getan.
Mir ist es nicht gelungen einen wirklichen Zugang zu Ellen zu finden.
Ellen, die sich nach einer gescheiterten Beziehung, in ihr Elternhaus, deren jetzige Besitzer in Urlaub sind, einschleicht, verstehe ich einfach nicht. Ihre Vergangenheit existiert nicht mehr so wie sie sie in Erinnerung hat. Sie ist verschwunden, wirkt aber trotzdem nach. Die Stellen an deren Ellen sich an ihre Kindheit erinnert empfand ich als sehr gut erzählt. Auf der anderen Seite konnte ich viele ihrer Handlungen nicht nachvollziehen. Auch die Begegnung mit Max, dem Jugendfreund, war für mich merkwürdig.
Ich glaube, ich habe das Buch nur zu Ende gelesen , weil es nicht sehr umfangreich war. Bei einem dicken Buch hätte ich mit Sicherheit vor dem Ende abgebrochen.
Fazit: Das war kein Buch für mich!
Mir ist es nicht gelungen einen wirklichen Zugang zu Ellen zu finden.
Ellen, die sich nach einer gescheiterten Beziehung, in ihr Elternhaus, deren jetzige Besitzer in Urlaub sind, einschleicht, verstehe ich einfach nicht. Ihre Vergangenheit existiert nicht mehr so wie sie sie in Erinnerung hat. Sie ist verschwunden, wirkt aber trotzdem nach. Die Stellen an deren Ellen sich an ihre Kindheit erinnert empfand ich als sehr gut erzählt. Auf der anderen Seite konnte ich viele ihrer Handlungen nicht nachvollziehen. Auch die Begegnung mit Max, dem Jugendfreund, war für mich merkwürdig.
Ich glaube, ich habe das Buch nur zu Ende gelesen , weil es nicht sehr umfangreich war. Bei einem dicken Buch hätte ich mit Sicherheit vor dem Ende abgebrochen.
Fazit: Das war kein Buch für mich!