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bibineu77 Avatar

Von

Sanna Samuelsson erzählt in ihrer eigenen melancholischen und berührenden Art die Geschichte der Ich-Erzählerin Ellen. Einer Frau, die gerade ihre Freundin und damit auch den Halt im Leben verloren hat. Sie flüchtet aus der brodelnden Großstadt zum Ort ihrer Kindheit - einem Hof im nirgendwo, verwaist und einsam.
Dieser Ort bringt alte Erinnerungen hoch und erzählt vom Aufwachsen auf dem Land, neben Tieren und einem ganz anderen Takt als in der Großstadt. Von ihrer Beziehung zu Diana.
Ellen flüchtet auf diesen alten Hof, der längst anderen gehört und nimmt sich dort eine Auszeit, denn die Besitzer sind nicht da. Bis Max - ein alter Schulfreund sie entdeckt.
Mit ihm kommen noch mehr Erinnerungen hoch.
Besonders finde ich wie die Autorin Erinnerung und Natur verwebt. Wie sie Zusammenhänge kreiert und die Geschichte dieser jungen Frau erfahrbar macht.