Monotonie zwischen Stall und Erinnerung
Das schlichte Cover von Melken von Hanna Samuelsson passt gut zur Thematik des Romans und lässt bereits den bäuerlichen Alltag anklingen, der im Mittelpunkt der Geschichte steht.
Erzählt wird von einer jungen Frau, die auf einem Bauernhof aufgewachsen ist, inzwischen in der Stadt lebt und für kurze Zeit zurückkehrt. Dort begegnet sie nicht nur der Einsamkeit des Hoflebens, sondern auch den Erinnerungen an ihre Kindheit. Besonders prägend sind die sehr ausführlichen Beschreibungen der täglichen Arbeit, die sich immer wiederholen und so die Monotonie dieses Lebens deutlich machen.
Der Schreibstil ist eher schlicht, stellenweise poetisch, arbeitet jedoch stark mit Wiederholungen. Leider blieb mir die Protagonistin emotional fremd und schwer greifbar. Auch eine deutlich erkennbare Entwicklung der Handlung blieb für mich eher aus. Insgesamt blieb ich beim Lesen eher auf Distanz – für mich daher leider keine Empfehlung.
Erzählt wird von einer jungen Frau, die auf einem Bauernhof aufgewachsen ist, inzwischen in der Stadt lebt und für kurze Zeit zurückkehrt. Dort begegnet sie nicht nur der Einsamkeit des Hoflebens, sondern auch den Erinnerungen an ihre Kindheit. Besonders prägend sind die sehr ausführlichen Beschreibungen der täglichen Arbeit, die sich immer wiederholen und so die Monotonie dieses Lebens deutlich machen.
Der Schreibstil ist eher schlicht, stellenweise poetisch, arbeitet jedoch stark mit Wiederholungen. Leider blieb mir die Protagonistin emotional fremd und schwer greifbar. Auch eine deutlich erkennbare Entwicklung der Handlung blieb für mich eher aus. Insgesamt blieb ich beim Lesen eher auf Distanz – für mich daher leider keine Empfehlung.