Nicht meins
Irgendwie konnte ich mit dem Buch nicht ganz so viel anfangen. Zwar hatte die Sprache an einigen Stellen etwas poetisches. Aber in die Handlung fand ich doch etwas zu seicht. So gibt es keine wirklichen Spannungsverläufe, was das ganze etwas langatmig wirken lässt. Auch fand ich die ganzen Vergleiche mit Kühen und dem Akt des Melkens etwas zu viel.
Ellen war für mich nicht wirklich sympathisch. Ich fand sie stellenweise ziemlich überheblich und egoistisch. Allein dass sie überhaupt kein Unrechtsempfinden zu haben scheint, Sonden immer noch so tut, als hätte sie jedes Recht auf dem Hof zu sein. Und wie sie sich Max gegenüber benimmt...er ist mir da deutlich sympathischer.
Zusammenfassend muss ich sagen, dass ich mich auf das Buch nicht wirklich einlassen könnte. Es mag anderen Menschen vielleicht gefallen, mir war es aber leider zu wenig.
Ellen war für mich nicht wirklich sympathisch. Ich fand sie stellenweise ziemlich überheblich und egoistisch. Allein dass sie überhaupt kein Unrechtsempfinden zu haben scheint, Sonden immer noch so tut, als hätte sie jedes Recht auf dem Hof zu sein. Und wie sie sich Max gegenüber benimmt...er ist mir da deutlich sympathischer.
Zusammenfassend muss ich sagen, dass ich mich auf das Buch nicht wirklich einlassen könnte. Es mag anderen Menschen vielleicht gefallen, mir war es aber leider zu wenig.