Poetisch
Das Cover des Romans Melken von Sanna Samuelsson zeigt einen Ausschnitt eines Gesichts, verdeckt von verschütteter Milch. Wie ich finde, passt es sehr gut zum Titel und spricht mich trotz seiner eher unaufgeregten Gestaltung an.
Samuelssons Debüt besticht durch eine poetische Sprache, an die ich mich beim Lesen zunächst etwas gewöhnen musste. Wenn man sich darauf einlässt, macht es aber große Freude, den Worten zu folgen.
Die Protagonistin Ellen kehrt zurück in ihr altes Leben auf dem Land. Vieles ist ihr fremd geworden, vieles gräbt jedoch vergessen geglaubte Erinnerungen aus. Die Suche nach sich selbst, einer Identitätssuche ist zentral.
Sanna Samuelsson versteht es, den Leser in ihren Bann zu ziehen. Man fühlt sich selbst in einen Sommer auf dem Land versetzt, unabhängig davon, ob man selbst ähnliche Erfahrungen gemacht hat.
Toll!
Samuelssons Debüt besticht durch eine poetische Sprache, an die ich mich beim Lesen zunächst etwas gewöhnen musste. Wenn man sich darauf einlässt, macht es aber große Freude, den Worten zu folgen.
Die Protagonistin Ellen kehrt zurück in ihr altes Leben auf dem Land. Vieles ist ihr fremd geworden, vieles gräbt jedoch vergessen geglaubte Erinnerungen aus. Die Suche nach sich selbst, einer Identitätssuche ist zentral.
Sanna Samuelsson versteht es, den Leser in ihren Bann zu ziehen. Man fühlt sich selbst in einen Sommer auf dem Land versetzt, unabhängig davon, ob man selbst ähnliche Erfahrungen gemacht hat.
Toll!