tolles Debüt
Das Cover mit dem angedeuteten Gesicht und "verschütteter Milch" gefällt mir gut und passt zum Titel.
Sanna Samuelsson hat mit diesem Buch ein großartiges Debüt vorgelegt.
An den Schreibstil musste ich mich beim lesen erst etwas gewöhnen, ich fand es anfangs etwas ungewohnt doch schon bald war ich in der Geschichte drin.
Es geht um eine Frau die nach ihrer Trennung in ihr altes Elternhaus auf dem Land zurückkehrt und sich mit der Härte des Landlebens und auch ihres Lebens auseinandersetzt.
Um das Gefühl zwischen Herkunft , Erinnerung und Identitätssuche geht es in dieser gut erzählten Geschichte in Gegenwart und Rückblenden.
Das Buch kommt ziemlich unaufgeregt daher, der Schreibstil ist eher zurückhaltend und doch wortgewaltig und teilweise melancholisch.
Insgesamt wirkte der Roman bei mir noch lange nach dem lesen nach.
Sanna Samuelsson hat mit diesem Buch ein großartiges Debüt vorgelegt.
An den Schreibstil musste ich mich beim lesen erst etwas gewöhnen, ich fand es anfangs etwas ungewohnt doch schon bald war ich in der Geschichte drin.
Es geht um eine Frau die nach ihrer Trennung in ihr altes Elternhaus auf dem Land zurückkehrt und sich mit der Härte des Landlebens und auch ihres Lebens auseinandersetzt.
Um das Gefühl zwischen Herkunft , Erinnerung und Identitätssuche geht es in dieser gut erzählten Geschichte in Gegenwart und Rückblenden.
Das Buch kommt ziemlich unaufgeregt daher, der Schreibstil ist eher zurückhaltend und doch wortgewaltig und teilweise melancholisch.
Insgesamt wirkte der Roman bei mir noch lange nach dem lesen nach.