Große Empfehlung
Memories so golden like us hat mir richtig gut gefallen. Die Protagonistin Blair wirkt anfangs wie das klassische „perfekte Mädchen“, doch man merkt dann auch sehr schnell, wie viel Schmerz und Überforderung hinter ihrer Fassade stecken. Ihre Trauer hat Gabriella Santos de Lima richtig gut durch Blairs Handlungen und Gedanken dargestellt. Ich habe richtig mit ihr gelitten, weil mir auch Band 1 der Reihe noch so präsent war. Generell fühlt man sehr mit den Figuren mit.
Die Beziehung von Blair zu dem besten Freund ihres Bruders baut sich langsam und vorsichtig auf. Beiden merkt man ihre Verunsicherung sehr an und es gibt mehrere Momente, in denen sie irgendwie unterbrochen werden.
Ich fand auch diesen Unterschied zwischen Blairs innerer Welt und dem Druck, den sie von außen bekommt richtig gut dargestellt. Die sozialen Medien und Artikel, die dort veröffentlicht werden, werden nicht übertrieben dargestellt, sondern total realistisch. Umso schöner fand ich dann die Entwicklung, die Blair gemacht hat. Auch das Ende der Geschichte hat mir gefallen und ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.
Die Beziehung von Blair zu dem besten Freund ihres Bruders baut sich langsam und vorsichtig auf. Beiden merkt man ihre Verunsicherung sehr an und es gibt mehrere Momente, in denen sie irgendwie unterbrochen werden.
Ich fand auch diesen Unterschied zwischen Blairs innerer Welt und dem Druck, den sie von außen bekommt richtig gut dargestellt. Die sozialen Medien und Artikel, die dort veröffentlicht werden, werden nicht übertrieben dargestellt, sondern total realistisch. Umso schöner fand ich dann die Entwicklung, die Blair gemacht hat. Auch das Ende der Geschichte hat mir gefallen und ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen.