Trauerbewältigung auf eigene Art

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nadibei Avatar

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Im Gegensatz zum ersten Buch der Dilogie, fand ich den Band um Blair deutlich schwächer. Bereits von Anfang an, konnte ich mich nicht so ganz in die Geschichte hineinfühlen, die mir bereits bekannt war. Im ersten Band durchleben wir den Verlust von Sam und jetzt begleiten wir Blair bei Ihrer Trauerbewältigung. Diese versucht, durch Alkohol und Sexeskapaden den Verlust zu verarbeiten und eckt dadurch nicht nur bei Ihrer Familie, sondern auch bei der Öffentlichkeit extrem an. Als Lösung wird Sie in das Feriendomizil Ihrer Familie geschickt um dort einen Film über Ihre nächste künstlerische Arbeit zu drehen. Dort trifft Sie auf Ihren Jugendschwarm, der auch noch der Beste Freund Ihres Bruders ist. Wie erwartet nimmt die Geschichte seinen Lauf und wir bekommen einen Einblick in die Liebesgeschichte der Beiden.
Nach dem Gefühlsstarken Ersten Band, war dieser hier für mich einfach zu schwach. Irgendwie hatte ich mir mehr Tiefgang erwartet/erhofft.
Der Schreibstil der Autorin ist wie immer angenehm und man fliegt leicht durch das Buch, was das ganze zumindest einigermaßen angenehm gemacht hat.
Kann man lesen, ist aber im Bezug auf Band 1 nicht zwingend notwendig.