Aktuell, aber leider nicht überzeugend
Worum geht’s?
Bob Oz ist mehr oder weniger am Ende, als er sich auf die Jagd nach einem Serienmörder auf Rachefeldzug macht. Trotz unermüdlicher Ermittlungsarbeit scheint dieser der Polizei immer schon einen Schritt voraus zu sein – und kommt Bob dabei näher, als der sich hätte vorstellen können.
Meine Meinung:
Bei diesem Buch habe ich mich leider sowohl mit dem Lesen, als auch mit dem Hören eher schwer getan, auch wenn die Geschichte an sich eigentlich recht vielversprechend klang und David Nathan als mein Lieblingssprecher dem Ganzen in der Theorie die Krone hätte aufsetzen können.
Meine Schwierigkeiten begannen dann aber leider direkt zu Beginn der Geschichte, da ich eigentlich mit deutlich mehr Spannung gerechnet hatte und bereits nach wenigen Seiten das Gefühl hatte, dass die Handlung insgesamt eher träge vor sich hin plätscherte. Obwohl noch zahlreiche Morde folgten, hat sich dieser Eindruck nicht signifikant verändert, was für mich sehr irritierend zu verfolgen war.
Erschwerend hinzu kam dann leider auch, dass mir Ermittler Bob einfach nicht sympathisch werden wollte. Die Idee eines gebrochenen Helden hat mir prinzipiell gefallen, seine Art, sein Verhalten anderen Menschen und da insbesondere Frauen gegenüber und vor allem seine Ermittlungsweise haben mich aber überhaupt nicht angesprochen und weder Sympathie noch Mitleid in mir ausgelöst.
Auch der Fall an sich kam nicht ganz so spannend rüber, wie ich mir das für ein wirklich packenden Leseerlebnis gewünscht hätte. Als ich die Geschwindigkeit des Hörbuchs erhöht habe, hat mir immerhin das Erzähltempo nicht mehr so viel ausgemacht, meine Aufmerksamkeit war aber definitiv nicht so hoch, wie ich es eigentlich erwartet hätte. Täter und Motivlage waren schlussendlich dann doch noch eine relativ solide Wendung, die mir beim Hören nicht selbst als Idee gekommen ist, abgesehen davon habe ich jedoch nicht ganz so viel aus diesem Buch mitgenommen, was mich doch eher enttäuscht hat.
Fazit:
Dieses Buch ist ehrlicherweise beim Lesen etwas an mir vorbeigezogen, auch wenn ich mich wirklich bemüht habe, aufmerksam dabei zu bleiben. David Nathan bleibt daher zwar noch immer einer meiner Lieblingssprecher, diese Geschichte konnte er aber leider auch nicht wirklich retten.
Dafür gibt es dreieinhalb Bücherstapel von mir.
Bob Oz ist mehr oder weniger am Ende, als er sich auf die Jagd nach einem Serienmörder auf Rachefeldzug macht. Trotz unermüdlicher Ermittlungsarbeit scheint dieser der Polizei immer schon einen Schritt voraus zu sein – und kommt Bob dabei näher, als der sich hätte vorstellen können.
Meine Meinung:
Bei diesem Buch habe ich mich leider sowohl mit dem Lesen, als auch mit dem Hören eher schwer getan, auch wenn die Geschichte an sich eigentlich recht vielversprechend klang und David Nathan als mein Lieblingssprecher dem Ganzen in der Theorie die Krone hätte aufsetzen können.
Meine Schwierigkeiten begannen dann aber leider direkt zu Beginn der Geschichte, da ich eigentlich mit deutlich mehr Spannung gerechnet hatte und bereits nach wenigen Seiten das Gefühl hatte, dass die Handlung insgesamt eher träge vor sich hin plätscherte. Obwohl noch zahlreiche Morde folgten, hat sich dieser Eindruck nicht signifikant verändert, was für mich sehr irritierend zu verfolgen war.
Erschwerend hinzu kam dann leider auch, dass mir Ermittler Bob einfach nicht sympathisch werden wollte. Die Idee eines gebrochenen Helden hat mir prinzipiell gefallen, seine Art, sein Verhalten anderen Menschen und da insbesondere Frauen gegenüber und vor allem seine Ermittlungsweise haben mich aber überhaupt nicht angesprochen und weder Sympathie noch Mitleid in mir ausgelöst.
Auch der Fall an sich kam nicht ganz so spannend rüber, wie ich mir das für ein wirklich packenden Leseerlebnis gewünscht hätte. Als ich die Geschwindigkeit des Hörbuchs erhöht habe, hat mir immerhin das Erzähltempo nicht mehr so viel ausgemacht, meine Aufmerksamkeit war aber definitiv nicht so hoch, wie ich es eigentlich erwartet hätte. Täter und Motivlage waren schlussendlich dann doch noch eine relativ solide Wendung, die mir beim Hören nicht selbst als Idee gekommen ist, abgesehen davon habe ich jedoch nicht ganz so viel aus diesem Buch mitgenommen, was mich doch eher enttäuscht hat.
Fazit:
Dieses Buch ist ehrlicherweise beim Lesen etwas an mir vorbeigezogen, auch wenn ich mich wirklich bemüht habe, aufmerksam dabei zu bleiben. David Nathan bleibt daher zwar noch immer einer meiner Lieblingssprecher, diese Geschichte konnte er aber leider auch nicht wirklich retten.
Dafür gibt es dreieinhalb Bücherstapel von mir.