Düster, spannend, typisch Nesbø – ein Krimi mit Tiefgang
Minnesota ist ein klassischer Jo Nesbø‑Krimi, aber ohne seinen berühmten Ermittler Harry Hole. Stattdessen begleitet man Detective Bob Oz, der nach dem tragischen Verlust seiner Tochter und dem Zerbrechen seiner Familie in einem harten Fall ermittelt. Er jagt einen Mörder in Minneapolis, Minnesota, der einen brutalen Rachefeldzug gegen Drogenbosse und Waffenhändler führt. Dabei ist Oz selbst ein komplizierter, von inneren Dämonen getriebener Charakter, manchmal unsympathisch, aber dennoch fesselnd als Figur.
Die Story steckt voller Spannung und Wendungen, und Nesbø schafft es wieder einmal, eine dunkle, intensive Atmosphäre aufzubauen, in der man als Leserin wirklich miträtseln will. Gleichzeitig nutzt er die kriminalistische Handlung, um Themen wie Gewalt, Rache, Verlust und die Schattenseiten einer Gesellschaft zu beleuchten.
Manchmal kann der Wechsel zwischen den Zeitebenen und Perspektiven etwas den Lesefluss bremsen, aber insgesamt bleibt die Spannung hoch und der Plot dicht, typisch für Nesbøs Thrillerstil.
Minnesota hat mich gut unterhalten und zeigt, dass Jo Nesbø auch außerhalb seiner klassischen Figuren starke, komplexe Geschichten erzählen kann. Ein Krimi, der sowohl beim Mitfiebern als auch beim Nachdenken Spaß macht.
Die Story steckt voller Spannung und Wendungen, und Nesbø schafft es wieder einmal, eine dunkle, intensive Atmosphäre aufzubauen, in der man als Leserin wirklich miträtseln will. Gleichzeitig nutzt er die kriminalistische Handlung, um Themen wie Gewalt, Rache, Verlust und die Schattenseiten einer Gesellschaft zu beleuchten.
Manchmal kann der Wechsel zwischen den Zeitebenen und Perspektiven etwas den Lesefluss bremsen, aber insgesamt bleibt die Spannung hoch und der Plot dicht, typisch für Nesbøs Thrillerstil.
Minnesota hat mich gut unterhalten und zeigt, dass Jo Nesbø auch außerhalb seiner klassischen Figuren starke, komplexe Geschichten erzählen kann. Ein Krimi, der sowohl beim Mitfiebern als auch beim Nachdenken Spaß macht.