Verluste
Zwei Zeitebenen befinden sich im Buch: 2022 und 2016. Man findet sich gut zurecht, weil die Kapitel immer mit der entsprechenden Monatsangabe versehen ist. Der Handelnde in 2022 ist sehr geheimnisvoll. Seine Identität wird erst zum Ende gelüftet.
2016 spielt sich eigentlich die Haupthandlung ab. Der Ermittler Bob Oz findet nach dem Unfalltod seiner dreijährigen Tochter, wodurch er aus dem Bahn geworfen wurde, nur noch Ablenkung in der Polizeiarbeit. Deshalb ermittelt er auch weiter in einem Mordfall, obwohl er eigentlich vom Dienst suspendiert ist. Er freundet sich im Zuge dieser Ermittlungen mit einem Taxidermisten namens Mike an. Mike hat von einem Mann, den Bob für den Täter hält, den Auftrag bekommen seine Katze zu präparieren. Bob und Mike verstehen sich gut, weil sie dasselbe Schicksal eint, denn auch Mike hat einen Verlust zu beklagen. Seine Familie wurde bei einem Gefecht zweier Gangs getötet.
Der Roman ist eine Anklage gegen die Waffenlobby in den USA, die das Recht auf Waffenbesitz für jeden als ein Grundrecht der Menschen propagiert.
Der Roman ist, wie von Jo Nesbo nicht anders zu erwarten, spannend geschrieben. Die einzelnen Figuren sind gut gekennzeichnet. Dass die Spannung bis zum Höhepunkt Bestand hatte, konnte ich an mir selbst gut feststellen, weil ich die Lektüre zum Ende hin immer weniger unterbrochen habe.
Von mir aus eine unbedingte Leseempfehlung.
2016 spielt sich eigentlich die Haupthandlung ab. Der Ermittler Bob Oz findet nach dem Unfalltod seiner dreijährigen Tochter, wodurch er aus dem Bahn geworfen wurde, nur noch Ablenkung in der Polizeiarbeit. Deshalb ermittelt er auch weiter in einem Mordfall, obwohl er eigentlich vom Dienst suspendiert ist. Er freundet sich im Zuge dieser Ermittlungen mit einem Taxidermisten namens Mike an. Mike hat von einem Mann, den Bob für den Täter hält, den Auftrag bekommen seine Katze zu präparieren. Bob und Mike verstehen sich gut, weil sie dasselbe Schicksal eint, denn auch Mike hat einen Verlust zu beklagen. Seine Familie wurde bei einem Gefecht zweier Gangs getötet.
Der Roman ist eine Anklage gegen die Waffenlobby in den USA, die das Recht auf Waffenbesitz für jeden als ein Grundrecht der Menschen propagiert.
Der Roman ist, wie von Jo Nesbo nicht anders zu erwarten, spannend geschrieben. Die einzelnen Figuren sind gut gekennzeichnet. Dass die Spannung bis zum Höhepunkt Bestand hatte, konnte ich an mir selbst gut feststellen, weil ich die Lektüre zum Ende hin immer weniger unterbrochen habe.
Von mir aus eine unbedingte Leseempfehlung.