Zäher Start, rasanter Abschluss
Ein neuer Nesbø, ein Stand-Alone und mal nicht eingebettet in eine Reihe. Zumindest nach derzeitigem Stand, wer weiß. Lust hätte ich ja schon, den Ermittler Bob noch ein wenig weiterzuverfolgen.
Das Buch spielt in zwei Zeitebenen und das hat mir das Ankommen im Buch auch etwas erschwert, ich habe mich mit der Zuordnung anfangs schwergetan und auch nach Abschluss des Buches ist mir nicht klar, wozu es die Gegenwartsschiene gebraucht hat.
Ort der Geschehnisse ist Minnesota im Jahr 2016 und passender hätte die Ortswahl gar nicht sein können. Minnesota ist auch aktuell wieder in den Schlagzeilen, leider mit keinen fiktiven Geschehnissen wie hier im Buch.
:Skandinavisch verlässlich hat Ermittler Bob Oz natürlich ein schweres Paket zu tragen. Seine kleine Tochter ist gestorben und Bob kommt (verständlicherweise) nicht damit klar.
Alleine seine Arbeit gibt ihm nach einen kleinen Resthalt, doch auch da sieht es nach einer Suspendierung schlecht aus.
Auch wiederum thriller-klischee-typisch lässt Bob sich davon natürlich nicht abhalten, sondern ermittelt einsam trotzdem vor sich hin. Und wer hätte es gedacht, natürlich versorgen ihn die Kollegen auch weiterhin mit Infos.
Soweit, so routiniert und leider auch wenig einfallsreich plätschert es ein wenig vor sich hin.
Mich hat das Buch bis etwa zur Hälfte leider nicht wirklich abgeholt. Es war nicht schlecht, aber hat sich aus der Thrillermasse nicht herausgehoben und hat mich nicht wirklich gepackt.
Dann hat es aber an Fahrt aufgenommen und die Auflösung und das Ende hat mich sehr mit der anfänglichen Flaute versöhnt. Das war spitze!
Insgesamt also doch wieder ein guter Nesbø.
Das Buch spielt in zwei Zeitebenen und das hat mir das Ankommen im Buch auch etwas erschwert, ich habe mich mit der Zuordnung anfangs schwergetan und auch nach Abschluss des Buches ist mir nicht klar, wozu es die Gegenwartsschiene gebraucht hat.
Ort der Geschehnisse ist Minnesota im Jahr 2016 und passender hätte die Ortswahl gar nicht sein können. Minnesota ist auch aktuell wieder in den Schlagzeilen, leider mit keinen fiktiven Geschehnissen wie hier im Buch.
:Skandinavisch verlässlich hat Ermittler Bob Oz natürlich ein schweres Paket zu tragen. Seine kleine Tochter ist gestorben und Bob kommt (verständlicherweise) nicht damit klar.
Alleine seine Arbeit gibt ihm nach einen kleinen Resthalt, doch auch da sieht es nach einer Suspendierung schlecht aus.
Auch wiederum thriller-klischee-typisch lässt Bob sich davon natürlich nicht abhalten, sondern ermittelt einsam trotzdem vor sich hin. Und wer hätte es gedacht, natürlich versorgen ihn die Kollegen auch weiterhin mit Infos.
Soweit, so routiniert und leider auch wenig einfallsreich plätschert es ein wenig vor sich hin.
Mich hat das Buch bis etwa zur Hälfte leider nicht wirklich abgeholt. Es war nicht schlecht, aber hat sich aus der Thrillermasse nicht herausgehoben und hat mich nicht wirklich gepackt.
Dann hat es aber an Fahrt aufgenommen und die Auflösung und das Ende hat mich sehr mit der anfänglichen Flaute versöhnt. Das war spitze!
Insgesamt also doch wieder ein guter Nesbø.