ein Gefühl von Geborgenheit
Was mich beim Lesen am meisten packt, ist dieser ganz besondere Ton. Es ist eigentlich traurig, aber es fühlt sich trotzdem warm und sicher an.
Der Tod wird hier nicht so schwer und kompliziert dargestellt. Dass Josef in zu engen Schuhen beerdigt wird, nur weil sie billig waren, nimmt dem Abschied das Starre. Es macht ihn nahbar – man muss trotz der Trauer leise lächeln.
Trotz des Verlusts wirkt die Welt im Buch sicher. Die Kinderbilder mit den bunten Farben und die Marmeladengläser im Keller geben einem das Gefühl, dass das Leben irgendwie weitergeht, egal wie groß die Lücke ist, die Josef hinterlässt.
Als Fridtjof, der junge Friese, mitten in der Nacht auftaucht, ändert sich die Stimmung. Da ist dieses typische „Was wird das wohl werden?“-Gefühl. Man spürt Annas Skepsis, aber auch ihre Fürsorge, wenn sie ihm Bratkartoffeln macht.
Es liest sich einfach wie eine Geschichte, die das Leben genau so zeigt, wie es ist. Ein bisschen traurig, ein bisschen skurril und immer mit Hoffnung auf den nächsten Tag.
Der Tod wird hier nicht so schwer und kompliziert dargestellt. Dass Josef in zu engen Schuhen beerdigt wird, nur weil sie billig waren, nimmt dem Abschied das Starre. Es macht ihn nahbar – man muss trotz der Trauer leise lächeln.
Trotz des Verlusts wirkt die Welt im Buch sicher. Die Kinderbilder mit den bunten Farben und die Marmeladengläser im Keller geben einem das Gefühl, dass das Leben irgendwie weitergeht, egal wie groß die Lücke ist, die Josef hinterlässt.
Als Fridtjof, der junge Friese, mitten in der Nacht auftaucht, ändert sich die Stimmung. Da ist dieses typische „Was wird das wohl werden?“-Gefühl. Man spürt Annas Skepsis, aber auch ihre Fürsorge, wenn sie ihm Bratkartoffeln macht.
Es liest sich einfach wie eine Geschichte, die das Leben genau so zeigt, wie es ist. Ein bisschen traurig, ein bisschen skurril und immer mit Hoffnung auf den nächsten Tag.