Ein stimmungsvoller Roman
Das Buchcover gefällt mir von der Gestaltung und den Farben her sehr gut und ich mag den sommerlichen Eindruck, den es vermittelt.
Den Schreibstil mag ich auch sehr gern, man kommt gut in die Geschichte rein. Ich empfinde den Schreibstil als sehr stimmungsvoll und auch atmosphärisch, sodass ich beim Lesen gleich ein Bild vor Augen hatte. Stellenweise ist der Text auch sehr humorvoll (z.B. Dialog bzw. Telefonat Anna und Doris). Ich finde außerdem, dass es der Autorin gut gelungen ist, ihre Protagonistin Anna zu skizzieren. Und dadurch, dass Anna auch gleichzeitig die Erzählerin der Geschichte ist, kann man gut ihre Perspektive einnehmen bzw. die Ereignisse aus ihrem Blick sehen.
Die Spannung steigt eher langsam, passt aber so wunderbar zum Thema. Der Ortspfarrer Josef ist verstorben, das erfährt man gleich zu Beginn, und dadurch gerät auch die Welt seiner Haushälterin Anna immer mehr ins Wanken und nimmt ungeahnte Wendungen an.
Der Klappentext macht natürlich zusätzlich neugierig und deutet auf weitere große Veränderungen in Annas Leben hin (z.B. Fahrstunden beim ehemaligen Fahrlehrer und heimlichen Schwarm, eine Reise ans Meer mit Josefs Asche, viele Erinnerungen...).
Die Leseprobe hat mit sehr gefallen und ich würde mich freuen, dieses stimmungsvolle Buch weiterlesen zu dürfen. Es scheint ein Buch über Neuanfänge, Aufbruch und Mut zu sein und wirkt auf mich ein wenig wie ein Roadtrip. Ich erwarte mir unterhaltsame Lesestunden, die mich zum Lachen und vielleicht auch zum Weinen bringen, mich aber dennoch optimistisch und gut gestimmt zurücklassen. Ich würde mir auch erwarten, dass sich die Charaktere viel weiterentwickeln und einen neuen Blick auf das Leben bekommen.
Über ein Vorab-Leseexemplar würde ich mich sehr freuen.
Den Schreibstil mag ich auch sehr gern, man kommt gut in die Geschichte rein. Ich empfinde den Schreibstil als sehr stimmungsvoll und auch atmosphärisch, sodass ich beim Lesen gleich ein Bild vor Augen hatte. Stellenweise ist der Text auch sehr humorvoll (z.B. Dialog bzw. Telefonat Anna und Doris). Ich finde außerdem, dass es der Autorin gut gelungen ist, ihre Protagonistin Anna zu skizzieren. Und dadurch, dass Anna auch gleichzeitig die Erzählerin der Geschichte ist, kann man gut ihre Perspektive einnehmen bzw. die Ereignisse aus ihrem Blick sehen.
Die Spannung steigt eher langsam, passt aber so wunderbar zum Thema. Der Ortspfarrer Josef ist verstorben, das erfährt man gleich zu Beginn, und dadurch gerät auch die Welt seiner Haushälterin Anna immer mehr ins Wanken und nimmt ungeahnte Wendungen an.
Der Klappentext macht natürlich zusätzlich neugierig und deutet auf weitere große Veränderungen in Annas Leben hin (z.B. Fahrstunden beim ehemaligen Fahrlehrer und heimlichen Schwarm, eine Reise ans Meer mit Josefs Asche, viele Erinnerungen...).
Die Leseprobe hat mit sehr gefallen und ich würde mich freuen, dieses stimmungsvolle Buch weiterlesen zu dürfen. Es scheint ein Buch über Neuanfänge, Aufbruch und Mut zu sein und wirkt auf mich ein wenig wie ein Roadtrip. Ich erwarte mir unterhaltsame Lesestunden, die mich zum Lachen und vielleicht auch zum Weinen bringen, mich aber dennoch optimistisch und gut gestimmt zurücklassen. Ich würde mir auch erwarten, dass sich die Charaktere viel weiterentwickeln und einen neuen Blick auf das Leben bekommen.
Über ein Vorab-Leseexemplar würde ich mich sehr freuen.