Ein Thermofax vom Vatikan!

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juma Avatar

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Wenn die kommenden 320 Seiten sich so wunderbar locker und doch tiefgründig lesen lassen, dann möchte ich unbedingt weiterlesen.
Martina Bogdahn, mir noch in guter Erinnerung vom "Mühlensommer" vor zwei Jahren, hat eine wunderbar lakonische Art, ihre Geschichten zu erzählen. In Mirabellensommer ist es Anna, die Haushälterin des gerade verblichenen Pfarrers, die ihre Sorgen hat. Was wird aus ihr, nun, da der Pfarrer tot ist. Der neue Pfarrer, schneller da als das Fax vom Vatikan, wird der mit 28 Jahren ein Haushälterin benötigen? Was soll sie machen, wenn er sie nicht braucht? Wo soll sie hin?
Ich hoffe, ich erfahre es bald, wie es weitergeht mit diesem ungleichen Gespann.