Ein unterhaltsames Bild vom Bayrischen Pfarrleben
"Mirabellentage" ist ein leicht und locker geschriebener, sehr lebensnaher Roman, wobei die Haushälterin Anna sehr sympathisch wirkt. Das Fridtjof Friese ist, führt zu Verständigungsschwierigkeiten, aber Anna wird sich um ihn kümmern, sie versteht ihn ja. Der Vergleich mit der Sprache ihres Vaters, wenn er seine Zähne herausgenommen hatte, zeigt, dass das Buch trotz des ernsten Themas humorvoll ist.
Einfühlsam- und wieder zum Schmunzeln anregend- ist das Verhältnis zwischen Pfarrer und Mesner beschrieben. Der Streich der beiden Buben ist bezeichnend für die tiefe Freundschaft und natürlich damals kindliche Naivität. Auch der Bischof, der sich überessen hat, passt wunderbar zum Bayrischen Ambiente.
Ich würde dieses Buch gerne weiterlesen, die Leseprobe hat mir sehr gefallen.
Einfühlsam- und wieder zum Schmunzeln anregend- ist das Verhältnis zwischen Pfarrer und Mesner beschrieben. Der Streich der beiden Buben ist bezeichnend für die tiefe Freundschaft und natürlich damals kindliche Naivität. Auch der Bischof, der sich überessen hat, passt wunderbar zum Bayrischen Ambiente.
Ich würde dieses Buch gerne weiterlesen, die Leseprobe hat mir sehr gefallen.