idyllisch mit dunkler Ahnung
Martina Bogdahn versetzt mich in "Mirabellentage" in eine sommerliche idyllische Dorfkulisse: lebendig, blühend, ruhig, aber mit einer trüben Wolke. Anna ist von Josefs Tod, dem Dorfpfarrer, sehr getroffen, hat sie bei ihm doch sehr viel Zeit verbracht. Stehen nun Veränderungen an, schlägt sie ein neues Kapitel auf? Atmosphärisch, heimelig beschreibt sie die Dorfkulisse. Ich würde mich freuen, mit der Ich-Erzählerin Anna auf ihre Reise zu gehen.