Schön und melancholisch
Mirabellentage klingt nach einem wunderbaren, unaufgeregtem Sommerroman mit einer leichten melancholischen Brise. Und so lässt es sich lesen: geschmeidig und fließend. Die Romanfigur Anna wirkt sehr sympathisch und ich freue mich tatsächlich zu erfahren, wie sie ihre letzte Aufgabe, die sie dem verstorbenen Pfarrer "schuldig" ist, zu meistert. Zudem ist die Entwicklung zwischen ihr und dem Fahrlehrer sehr spannen. Ich finde das irgendwie süss. Schönes Buchcover übrigens. Da ich ein Buchcover-Käufer bin, würde ich vermutlich danach greifen, ohne den Klapptext gelesen zu haben. Sehr schön gewählt.