Sehr interessant
Der Einstieg in die Geschichte hat mich sofort neugierig gemacht. Annas Leben wirkt anfangs so ruhig und festgefahren – und dann bringt der Tod des Pfarrers plötzlich alles durcheinander. Genau dieser Bruch hat mich direkt gepackt.
Besonders schön fand ich die leisen Töne im Text. Es passiert gar nichts Lautes oder Dramatisches, und trotzdem steckt so viel Gefühl zwischen den Zeilen. Diese kleinen Erinnerungen – der Geruch von Sommer, alltägliche Momente, unausgesprochene Wünsche – haben sich richtig echt angefühlt.
Auch die Idee mit den Fahrstunden und Herrn Tanner mochte ich total. Da schwingt so viel Vergangenheit mit, ohne dass es kitschig wird. Man merkt einfach, dass Anna an einem Punkt steht, an dem sich etwas verändern muss, auch wenn sie selbst noch nicht genau weiß, wohin.
Für mich fühlt sich das Buch wie eine ruhige, aber tiefgehende Reise an. Ich würde auf jeden Fall gerne weiterlesen, weil ich wissen will, welche Entscheidung Anna am Ende trifft – und ob sie den Mut findet, nochmal neu anzufangen.
Besonders schön fand ich die leisen Töne im Text. Es passiert gar nichts Lautes oder Dramatisches, und trotzdem steckt so viel Gefühl zwischen den Zeilen. Diese kleinen Erinnerungen – der Geruch von Sommer, alltägliche Momente, unausgesprochene Wünsche – haben sich richtig echt angefühlt.
Auch die Idee mit den Fahrstunden und Herrn Tanner mochte ich total. Da schwingt so viel Vergangenheit mit, ohne dass es kitschig wird. Man merkt einfach, dass Anna an einem Punkt steht, an dem sich etwas verändern muss, auch wenn sie selbst noch nicht genau weiß, wohin.
Für mich fühlt sich das Buch wie eine ruhige, aber tiefgehende Reise an. Ich würde auf jeden Fall gerne weiterlesen, weil ich wissen will, welche Entscheidung Anna am Ende trifft – und ob sie den Mut findet, nochmal neu anzufangen.