Sommerlich, warm und zugleich voller leiser Unruhe
Das Cover passt wunderbar zu der Stimmung des Buches, denn auch die Leseprobe fühlt sich warm, ländlich und sehr atmosphärisch an. Gleichzeitig liegt von Anfang an etwas Melancholisches über der Geschichte, was mir gut gefallen hat. Gerade diese Mischung aus Sommer, Dorfleben und stiller Traurigkeit macht den Reiz für mich aus.
Der Schreibstil ist sehr bildhaft, aber nicht überladen. Man hat beim Lesen sofort Szenen vor Augen: den Garten, den Mirabellenbaum, die Hitze, die Ruhe im Ort. Besonders Anna macht auf mich direkt einen interessanten Eindruck. Sie wirkt wie jemand, der lange funktioniert hat und nun plötzlich an einen Punkt kommt, an dem vieles ins Wanken gerät. Genau das macht neugierig.
Ich erwarte keine laute, sondern eher eine tiefgehende Geschichte über Verlust, Erinnerungen und die Frage, ob es für Veränderungen vielleicht nie zu spät ist. Gerade diese ruhige, aber emotionale Art hat mich bei der Leseprobe überzeugt.
Der Schreibstil ist sehr bildhaft, aber nicht überladen. Man hat beim Lesen sofort Szenen vor Augen: den Garten, den Mirabellenbaum, die Hitze, die Ruhe im Ort. Besonders Anna macht auf mich direkt einen interessanten Eindruck. Sie wirkt wie jemand, der lange funktioniert hat und nun plötzlich an einen Punkt kommt, an dem vieles ins Wanken gerät. Genau das macht neugierig.
Ich erwarte keine laute, sondern eher eine tiefgehende Geschichte über Verlust, Erinnerungen und die Frage, ob es für Veränderungen vielleicht nie zu spät ist. Gerade diese ruhige, aber emotionale Art hat mich bei der Leseprobe überzeugt.