Tod im Pfarrhaus - Beginn eines neuen Lebens für die Pfarrhaushälterin
Die Leseprobe stellt dem Leser das kleine bayrische Dorf Blumfeld und einige seiner Bewohner vor. In der Nacht zuvor verstarb der Pfarrer neben einem großen Stück Schwarzwälder Kirschtorte in der Küche des Pfarrhauses. Hier fand ihn seine Haushälterin Anna und für sie wird ab sofort alles anders.
Bereits am nächsten Tag, bzw. mitten in der Nacht um 3.00 Uhr früh, steht der neue Pfarrer mit seinem Koffer vor der Tür. Es handelt sich dabei um den jungen Fridtjof, einem Friesen, der sicher kein Wort bayrisch versteht und dessen Sprache für die Einheimischen wahrscheinlich ebenso wenig verständlich ist.
Martina Bogdahn erzählt in ihrem Roman "Mirabellentage" eine warmherzige Wohlfühlgeschichte. Ihr Schreibstil gibt die Ruhe und Bequemlichkeit des Dorflebens wider. Ruhe und Landidyll verspricht für mich auf das Cover des Buches. Die Versuchung, nach den prallen orangefarbenen Mirabellen zu greifen und sich eine davon in den Mund zu stecken, war groß.
Diese Geschichte würde ich gerne lesen. Auch, weil mich interessiert, was in dem Kuvert ist, das Anna dem Verstorben in die Innentasche eingenäht hat.
Bereits am nächsten Tag, bzw. mitten in der Nacht um 3.00 Uhr früh, steht der neue Pfarrer mit seinem Koffer vor der Tür. Es handelt sich dabei um den jungen Fridtjof, einem Friesen, der sicher kein Wort bayrisch versteht und dessen Sprache für die Einheimischen wahrscheinlich ebenso wenig verständlich ist.
Martina Bogdahn erzählt in ihrem Roman "Mirabellentage" eine warmherzige Wohlfühlgeschichte. Ihr Schreibstil gibt die Ruhe und Bequemlichkeit des Dorflebens wider. Ruhe und Landidyll verspricht für mich auf das Cover des Buches. Die Versuchung, nach den prallen orangefarbenen Mirabellen zu greifen und sich eine davon in den Mund zu stecken, war groß.
Diese Geschichte würde ich gerne lesen. Auch, weil mich interessiert, was in dem Kuvert ist, das Anna dem Verstorben in die Innentasche eingenäht hat.