Von Anfang an fesselnd
Endlich liefert uns Martina Bogdahn nach ihrem Debütroman "Mühlensommer" mit "Mirabellentage" einen neuen Roman. Pfarrer Josef ist gestorben, doch seine Haushälterin Anna, sein Freund Robert und die gesamte Dorfgemeinde haben keine Zeit, um in Ruhe zu trauern, denn Rom schickt postwendend einen Nachfolger. Doch dieser ist ganz und gar anders als Josef und Anna fragt sich, wo diese Reise hingehen soll.
Gleich zu Beginn gibt die Autorin dem Roman die Schwere, aber auch die Dankbarkeit, die Trauernde verspüren. Mit der Ankündigung des Nachfolgers auf den ersten 20 Seiten baut sich direkt Spannung auf, denn wir wollen wissen, wer da kommt, wie er sich einlebt und welches Problem es (sicher) geben mag.
Gleich zu Beginn gibt die Autorin dem Roman die Schwere, aber auch die Dankbarkeit, die Trauernde verspüren. Mit der Ankündigung des Nachfolgers auf den ersten 20 Seiten baut sich direkt Spannung auf, denn wir wollen wissen, wer da kommt, wie er sich einlebt und welches Problem es (sicher) geben mag.