Anna muss ihr Leben neu ordnen
Mit Mitte 50 hat Anna ihr Leben vollständig ihrem guten Freund Pfarrer Josef als Haushälterin gewidmet und kümmert sich nicht nur um den Haushalt, sondern auch viel um das Gemeinde-Dorf-Leben. Doch dann stirbt überraschend Pfarrer Josef und Anna sowie die Gemeinde bekommen einen neuen jungen Pfarrer. Dieser ist eigentlich recht selbstständig und könnte den Haushalt auch gut alleine führen, aber was soll dann aus Anna werden, die keine eigene Familie oder Kinder und auch keine eigenen Freunde hat.
Aber trotzdem begreift Anna langsam, dass sie ihr Leben noch einmal neu ordnen muss und so beginnt sie beispielsweise noch einmal Fahrstunden zu nehmen, damit sie Josephs letzten Wunsch erfüllen kann. Er wollte so gerne seine Asche über den Meer verstreut haben.
Doch "Mirabellentage" von Martina Bogdahn ist sehr viel mehr als nur die Geschichte einer Frau in mittleren Alters, die sich plötzlich noch einmal neu orientieren muss und auch will. Die Autorin erzählt vielmehr die Lebensgeschichte von Anna in einem kleinen Dorf in Form von besonderen Anekdoten oder Begegnungen. Es ist für mich ein gelungenes Buch über Dorfleben, Vertrauen, aber auch den Mut noch einmal seinem Leben einen neuen Sinn zu geben.
Aber trotzdem begreift Anna langsam, dass sie ihr Leben noch einmal neu ordnen muss und so beginnt sie beispielsweise noch einmal Fahrstunden zu nehmen, damit sie Josephs letzten Wunsch erfüllen kann. Er wollte so gerne seine Asche über den Meer verstreut haben.
Doch "Mirabellentage" von Martina Bogdahn ist sehr viel mehr als nur die Geschichte einer Frau in mittleren Alters, die sich plötzlich noch einmal neu orientieren muss und auch will. Die Autorin erzählt vielmehr die Lebensgeschichte von Anna in einem kleinen Dorf in Form von besonderen Anekdoten oder Begegnungen. Es ist für mich ein gelungenes Buch über Dorfleben, Vertrauen, aber auch den Mut noch einmal seinem Leben einen neuen Sinn zu geben.