Bleibt an der Oberfläche
Das Cover des Buches hat mich angestrahlt. Es versprüht ganz sommerliche Vibes und hat mich deswegen neugierig gemacht.
In der Geschichte geht es um Anna, die Anfang 50 ist und gefühlt ihr ganzes Leben lang als Haushaltshilfe für den Ortspfarrer gearbeitet hat. Doch als dieser überraschend verstirbt, weiß sie erstmal gar nicht wohin mit sich. Denn die beiden waren freundschaftlich sehr verbunden. Dann kommt ein neuer Pfarrer in das beschauliche Blumfeld und die Dorfgemeinschaft schaut nicht schlecht, denn er spricht Plattdeutsch und ist noch ziemlich jung.
Wir begleiten Anna dabei, wie sie die Vorbereitungen für die Beerdigung trifft, den letzten Willen von Josef in die Tat umsetzen möchte und dafür Fahrstunden bei ihrem ehemaligen Fahrschullehrer Herrn Tanner nimmt. Zwischendurch schwelgt sie immer wieder in Erinnerungen an alte Zeiten. Es hat alles etwas sehr verträumtes. Und auch die Mirabellen kommen im Buch nicht zu kurz.
Ich hatte beim Lesen und Hören Bilder von dem kleinen Dorf Blumfeld vor Augen. Wie die Menschen dort immer am Plaudern sind, wie sie aber auch zusammenhalten. Ich hatte angenehme Lesestunden, einzig die "Rückblenden" waren für mich innerhalb der Kapitel manchmal etwas unübersichtlich. Da fiel es mir dann schwer einzuschätzen, ob es sich gerade um die Gegenwart oder Vergangenheit handelt.
Trotzdem eine tolle, lockere Geschichte, mit kleinen Prisen Humor und sommerlichen Gefühlen.
"Nur wer von Zuhause weggeht, kann Heimkommen".
⭐⭐⭐,5 | 5 Sternen
In der Geschichte geht es um Anna, die Anfang 50 ist und gefühlt ihr ganzes Leben lang als Haushaltshilfe für den Ortspfarrer gearbeitet hat. Doch als dieser überraschend verstirbt, weiß sie erstmal gar nicht wohin mit sich. Denn die beiden waren freundschaftlich sehr verbunden. Dann kommt ein neuer Pfarrer in das beschauliche Blumfeld und die Dorfgemeinschaft schaut nicht schlecht, denn er spricht Plattdeutsch und ist noch ziemlich jung.
Wir begleiten Anna dabei, wie sie die Vorbereitungen für die Beerdigung trifft, den letzten Willen von Josef in die Tat umsetzen möchte und dafür Fahrstunden bei ihrem ehemaligen Fahrschullehrer Herrn Tanner nimmt. Zwischendurch schwelgt sie immer wieder in Erinnerungen an alte Zeiten. Es hat alles etwas sehr verträumtes. Und auch die Mirabellen kommen im Buch nicht zu kurz.
Ich hatte beim Lesen und Hören Bilder von dem kleinen Dorf Blumfeld vor Augen. Wie die Menschen dort immer am Plaudern sind, wie sie aber auch zusammenhalten. Ich hatte angenehme Lesestunden, einzig die "Rückblenden" waren für mich innerhalb der Kapitel manchmal etwas unübersichtlich. Da fiel es mir dann schwer einzuschätzen, ob es sich gerade um die Gegenwart oder Vergangenheit handelt.
Trotzdem eine tolle, lockere Geschichte, mit kleinen Prisen Humor und sommerlichen Gefühlen.
"Nur wer von Zuhause weggeht, kann Heimkommen".
⭐⭐⭐,5 | 5 Sternen