Dorfleben und seine eigenen Bewohner in Süddeutschland
Schon das Cover leuchtet einem mit den Mirabellen so sommerlich entgegen, dass man einfach Lust auf das Lesen haben muss. Es handelt sich um den Roman „ Mirabellentage“ von Martina Bogdahn, erschienen im Kiwi Verlag mit knapp 340 Seiten.
Der vorangestellte Spruch von Simon and Garfunkel gefällt mir und stimmt mich auch sehr positiv auf das Buch ein.
Aber eigentlich fängt der Roman ja traurig an mit dem Tod des Herrn Pfarrers, obwohl sich Pfarrhaushälterin Anna an die fast gleichzeitige Geburt von Pfarrer und Mesner erinnert und an ihre Lausbübereien.
… und was kommt jetzt auf die Anna alles zu? … und sie muss sich um den neuen Herrn Pfarrer kümmern, den Fridtjof! Dieser kommt aus Norddeutschland und spricht nur Plattdeutsch und passt so gar nicht zu dieser Süddeutschen Pfarrgemeinde.
Doch Anna wächst mit ihren Aufgaben und findet auch ihre Position im Leben.
Der Leser bekommt Einblick ins Dorfleben und lernt verschiedene Charaktere und deren Eigenarten kennen.
Das ist spannend und lustig zu lesen und die Seiten fliegen nur so dahin. Der Roman ist in einem sehr angenehmen Schreibstil beziehungsweise Lesestil verfasst. Allerdings hat es mich etwas gestört, dass es keine konkreten Kapiteleinteilung gibt. Es sind nur immer Abschnitte, aber ich wusste nie, kommt jetzt was Wichtiges Einschneidendes oder kann ich jetzt erst mal aufhören.
Dennoch eine unbedingte und uneingeschränkte Leseempfehlung!
Der vorangestellte Spruch von Simon and Garfunkel gefällt mir und stimmt mich auch sehr positiv auf das Buch ein.
Aber eigentlich fängt der Roman ja traurig an mit dem Tod des Herrn Pfarrers, obwohl sich Pfarrhaushälterin Anna an die fast gleichzeitige Geburt von Pfarrer und Mesner erinnert und an ihre Lausbübereien.
… und was kommt jetzt auf die Anna alles zu? … und sie muss sich um den neuen Herrn Pfarrer kümmern, den Fridtjof! Dieser kommt aus Norddeutschland und spricht nur Plattdeutsch und passt so gar nicht zu dieser Süddeutschen Pfarrgemeinde.
Doch Anna wächst mit ihren Aufgaben und findet auch ihre Position im Leben.
Der Leser bekommt Einblick ins Dorfleben und lernt verschiedene Charaktere und deren Eigenarten kennen.
Das ist spannend und lustig zu lesen und die Seiten fliegen nur so dahin. Der Roman ist in einem sehr angenehmen Schreibstil beziehungsweise Lesestil verfasst. Allerdings hat es mich etwas gestört, dass es keine konkreten Kapiteleinteilung gibt. Es sind nur immer Abschnitte, aber ich wusste nie, kommt jetzt was Wichtiges Einschneidendes oder kann ich jetzt erst mal aufhören.
Dennoch eine unbedingte und uneingeschränkte Leseempfehlung!