Ein Buch, das einen entspannen lässt
Mirabellentage von Martina Bogdahn, erschienen im Kiepenheuer&Witsch Verlag am 16.04.2026.
Anna ist plötzlich allein. Der Pfarrer Josef, ein sehr guter Freund und gleichzeitig ihr Arbeitgeber, ist überraschend gestorben und hat ihr eine Aufgabe hinterlassen, die sie glaubt, nicht bewältigen zu können. Dann schickt Rom auch noch kurz vor der Beerdigung den jungen Priester Fridtjof, der mit seinem nordischen Akzent fast unverständlich für die Dorfbewohner redet. Anna greift ein, weil sie doch einfach am besten weiß, wie der Pfarrbetrieb läuft.
Anna ist eine Frau mit dem Herzen am rechten Fleck. Das Schicksal hatte sie auf die Stelle als Haushälterin geschickt, wo sie die Aufgaben, die ihr zugefallen sind, ohne Klage übernimmt. Ohne ihren Fixpunkt Josef, ist sie nun aber zum ersten Mal auf sich allein gestellt und muss Aufgaben übernehmen, bei denen sie zurückschreckt.
Das Buch ist lustig, spannend, philosophisch und einfach unterhaltsam. Die Personen handeln z.T. impulsiv, was aber ehrlich wirkt und man möchte immer noch etwas mehr lesen. Dieses Buch ist ein echter Pageturner mit Herz und diesem Gefühl von dazu zu gehören und etwas Bodenständiges.
Mir hat dieses Buch sehr viel Freude gemacht, auch wenn ich Mühlensommer noch besser fand. Das liegt aber daran, dass mit Mühlensommer die Latte wirklich hoch liegt.
Anna ist plötzlich allein. Der Pfarrer Josef, ein sehr guter Freund und gleichzeitig ihr Arbeitgeber, ist überraschend gestorben und hat ihr eine Aufgabe hinterlassen, die sie glaubt, nicht bewältigen zu können. Dann schickt Rom auch noch kurz vor der Beerdigung den jungen Priester Fridtjof, der mit seinem nordischen Akzent fast unverständlich für die Dorfbewohner redet. Anna greift ein, weil sie doch einfach am besten weiß, wie der Pfarrbetrieb läuft.
Anna ist eine Frau mit dem Herzen am rechten Fleck. Das Schicksal hatte sie auf die Stelle als Haushälterin geschickt, wo sie die Aufgaben, die ihr zugefallen sind, ohne Klage übernimmt. Ohne ihren Fixpunkt Josef, ist sie nun aber zum ersten Mal auf sich allein gestellt und muss Aufgaben übernehmen, bei denen sie zurückschreckt.
Das Buch ist lustig, spannend, philosophisch und einfach unterhaltsam. Die Personen handeln z.T. impulsiv, was aber ehrlich wirkt und man möchte immer noch etwas mehr lesen. Dieses Buch ist ein echter Pageturner mit Herz und diesem Gefühl von dazu zu gehören und etwas Bodenständiges.
Mir hat dieses Buch sehr viel Freude gemacht, auch wenn ich Mühlensommer noch besser fand. Das liegt aber daran, dass mit Mühlensommer die Latte wirklich hoch liegt.