Ein Buch, das leise beginnt und einen am Ende trotzdem nicht mehr loslässt
In Mirabellentage begleiten wir Anna, die sich nach einem einschneidenden Ereignis plötzlich mit ganz neuen Fragen rund um ihr Leben konfrontiert sieht. Zwischen Vergangenheit und Gegenwart geht es um Abschied, Neuanfang und darum, den eigenen Platz zu finden.
Für mich war das Buch etwas ganz Besonderes. Es lebt von seiner ruhigen, warmen Atmosphäre und schafft es gleichzeitig, sehr berührend zu sein. Immer wieder gibt es Momente, die zum Nachdenken anregen, aber auch viele kleine, leichte und humorvolle Szenen, die das Ganze wunderbar auflockern.
Ich mochte Anna als Protagonistin sehr gerne. Man spürt ihre Unsicherheiten und ihre Entwicklung und konnte sie auf ihrem Weg gut begleiten. Auch die Nebencharaktere haben für mich viel zur Geschichte beigetragen und sind mir teilweise richtig ans Herz gewachsen.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und bildlich, sodass man sich alles gut vorstellen kann. Besonders die Mischung aus Tiefgang und kleinen Alltagsmomenten hat mir richtig gut gefallen.
Ein kleiner Kritikpunkt für mich waren die vielen Rückblenden. Anfangs fand ich sie noch spannend, im weiteren Verlauf hätten es für meinen Geschmack etwas weniger sein dürfen, da ich die Gegenwart fast noch interessanter fand.
Alles in allem ist Mirabellentage ein ruhiges, gefühlvolles Buch, das zeigt, wie wichtig es ist, seinen eigenen Weg zu finden und das Leben bewusster wahrzunehmen. Für mich definitiv eine Empfehlung für alle, die leise, tiefgründige Geschichten lieben.
3,5 Sterne
Für mich war das Buch etwas ganz Besonderes. Es lebt von seiner ruhigen, warmen Atmosphäre und schafft es gleichzeitig, sehr berührend zu sein. Immer wieder gibt es Momente, die zum Nachdenken anregen, aber auch viele kleine, leichte und humorvolle Szenen, die das Ganze wunderbar auflockern.
Ich mochte Anna als Protagonistin sehr gerne. Man spürt ihre Unsicherheiten und ihre Entwicklung und konnte sie auf ihrem Weg gut begleiten. Auch die Nebencharaktere haben für mich viel zur Geschichte beigetragen und sind mir teilweise richtig ans Herz gewachsen.
Der Schreibstil ist sehr angenehm und bildlich, sodass man sich alles gut vorstellen kann. Besonders die Mischung aus Tiefgang und kleinen Alltagsmomenten hat mir richtig gut gefallen.
Ein kleiner Kritikpunkt für mich waren die vielen Rückblenden. Anfangs fand ich sie noch spannend, im weiteren Verlauf hätten es für meinen Geschmack etwas weniger sein dürfen, da ich die Gegenwart fast noch interessanter fand.
Alles in allem ist Mirabellentage ein ruhiges, gefühlvolles Buch, das zeigt, wie wichtig es ist, seinen eigenen Weg zu finden und das Leben bewusster wahrzunehmen. Für mich definitiv eine Empfehlung für alle, die leise, tiefgründige Geschichten lieben.
3,5 Sterne