Ein Gefühl von Heimat
Anna hat Angst um ihren Job als Haushälterin des Pfarrers. Nachdem ihr Pfarrer Josef gestorben ist, steht plötzlich ein junger Pfarrer da. Wird sie da überhaupt noch benötigt? Gleichzeitig muss sie noch den letzten Wunsch von Josef erfüllen. Das soll geheim bleiben und gleichzeitig muss sie erst noch Fahrstunden nehmen um ihr Wissen aufzufrischen.
Ich liebe es, wie die Autorin in jedem Buch ein Gefühl von Heimat und Heimeligkeit in mir weckt. Da spürt man fast selbst die Sonnenstrahlen auf der Haut, das kalte Wasser und den Geruch von Mirabellen. Besonders mag ich natürlich auch, dass die Orte mir teilweise bekannt sind. Das gibt nochmal ein anderes Lesegefühl. Ich bin mir heute schon sicher, dass dieses Buch unter meinen Top 3 in diesem Jahr liegen wird.
Der Aufbau der Geschichte ist auch sehr schön. Ich finde die kleinen Episoden aus der Vergangenheit und Gegenwart sind so unterschiedlich und lösen verschiedenste Gefühle im Leser aus. Man lernt so das Dorf langsam kennen und versteht trotzdem, warum Anna sich sorgt.
Ich liebe es, wie die Autorin in jedem Buch ein Gefühl von Heimat und Heimeligkeit in mir weckt. Da spürt man fast selbst die Sonnenstrahlen auf der Haut, das kalte Wasser und den Geruch von Mirabellen. Besonders mag ich natürlich auch, dass die Orte mir teilweise bekannt sind. Das gibt nochmal ein anderes Lesegefühl. Ich bin mir heute schon sicher, dass dieses Buch unter meinen Top 3 in diesem Jahr liegen wird.
Der Aufbau der Geschichte ist auch sehr schön. Ich finde die kleinen Episoden aus der Vergangenheit und Gegenwart sind so unterschiedlich und lösen verschiedenste Gefühle im Leser aus. Man lernt so das Dorf langsam kennen und versteht trotzdem, warum Anna sich sorgt.