Ein sommerlicher Ausflug für Zwischendurch
Das Cover von Martina Bogdahns zweitem Roman "Mirabellentage" ist wunderschön und passt genau zur Geschichte.
Anna Nass ist als Pfarrhaushälterin und Protagonistin eine angenehme Erzählerin, die gerne in Erinnerungen schwelgt und diese im Verlauf des Romans mit der Leserschaft teilt. Das Wort "Mirabellentage" vermag dabei eine veränderte Bedeutung anzunehmen als zu Beginn der Geschichte.
Den Schreibstil von Martina Bogdahn finde ich dabei sehr gelungen, flüssig, bildhaft und mit der richtigen Portion Humor durchzogen. Wann immer ich das Buch in der Hand hatte, fand ich mich gut unterhalten. Nur war es für mich schwierig, die nötige Motivation aufzuwenden, das Lesen wieder aufzunehmen, wenn ich nach einem (teils recht langem) Kapitel eine Pause eingelegt hatte.
An sich ist Annas Geschichte sehr schön und auch die Stories der Nebencharaktere ganz interessant und witzig zu erfahren, dennoch habe ich öfter den Sinn hinterfragt, weshalb ich den Roman nun lese. Nur als Zeitvertreib? Das mag vermutlich daran liegen, dass ich (als hauptsächlich Mystery-, Krimi- und Fantasy-Leserin) eher zur falschen Zielgruppe gehöre. Denn "Mirabellentage" ist keineswegs ein schlechtes Buch.
Aus diesem Grund habe ich mich für eine Bewertung von 3,5 von 5 Sternen entschieden und kann den Roman jedem empfehlen, der gerne Geschichten liest, witzige Anekdoten aus dem Leben erfährt und gleichzeitig die Entwicklung einer fest im Leben stehenden Mittfünfzigerin erleben möchte. Auch ich als 27-Jährige habe für mich mitgenommen: "Heimkommen kann man immer, wenn man von zu Hause weggeht."
Anna Nass ist als Pfarrhaushälterin und Protagonistin eine angenehme Erzählerin, die gerne in Erinnerungen schwelgt und diese im Verlauf des Romans mit der Leserschaft teilt. Das Wort "Mirabellentage" vermag dabei eine veränderte Bedeutung anzunehmen als zu Beginn der Geschichte.
Den Schreibstil von Martina Bogdahn finde ich dabei sehr gelungen, flüssig, bildhaft und mit der richtigen Portion Humor durchzogen. Wann immer ich das Buch in der Hand hatte, fand ich mich gut unterhalten. Nur war es für mich schwierig, die nötige Motivation aufzuwenden, das Lesen wieder aufzunehmen, wenn ich nach einem (teils recht langem) Kapitel eine Pause eingelegt hatte.
An sich ist Annas Geschichte sehr schön und auch die Stories der Nebencharaktere ganz interessant und witzig zu erfahren, dennoch habe ich öfter den Sinn hinterfragt, weshalb ich den Roman nun lese. Nur als Zeitvertreib? Das mag vermutlich daran liegen, dass ich (als hauptsächlich Mystery-, Krimi- und Fantasy-Leserin) eher zur falschen Zielgruppe gehöre. Denn "Mirabellentage" ist keineswegs ein schlechtes Buch.
Aus diesem Grund habe ich mich für eine Bewertung von 3,5 von 5 Sternen entschieden und kann den Roman jedem empfehlen, der gerne Geschichten liest, witzige Anekdoten aus dem Leben erfährt und gleichzeitig die Entwicklung einer fest im Leben stehenden Mittfünfzigerin erleben möchte. Auch ich als 27-Jährige habe für mich mitgenommen: "Heimkommen kann man immer, wenn man von zu Hause weggeht."