Ein Wohlfühlbuch, da geht aber noch mehr
Martina Bogdahn konnte mich mit ihrem Debütroman Mühlensommer letztes Jahr absolut begeistern. Es war eines meiner Jahreshighlights. Da war klar, dass ich auch Mirabellentage lesen muss.
Um es schon vorweg zu sagen, ein tolles 4,5 Sternebuch, ein Jahreshighlight ist es dieses Mal aber nicht geworden.
Ich hätte dafür mehr Inhalt gebraucht. Die Geschichte in der heutigen Zeit plätscherte für mich so dahin, es passierte einfach zu wenig. Umso interessanter waren die zeitlichen Rückblenden, da war ich voll dabei.
Aber egal, was die Autorin beschrieben hat, ich konnte es immer bildlich vor mir sehen. Es fühlte sich so an, als wäre ich direkt dabei. Wenn ich das Buch im Zug zur Hand nahm, war ich manchmal so vertieft gewesen, dass ich fast meine Haltestelle verpasst hätte. Schreiben kann Martina Bogdahn wirklich großartig. Ich freue mich auf jeden Fall auf ihr nächstes Werk.
Um es schon vorweg zu sagen, ein tolles 4,5 Sternebuch, ein Jahreshighlight ist es dieses Mal aber nicht geworden.
Ich hätte dafür mehr Inhalt gebraucht. Die Geschichte in der heutigen Zeit plätscherte für mich so dahin, es passierte einfach zu wenig. Umso interessanter waren die zeitlichen Rückblenden, da war ich voll dabei.
Aber egal, was die Autorin beschrieben hat, ich konnte es immer bildlich vor mir sehen. Es fühlte sich so an, als wäre ich direkt dabei. Wenn ich das Buch im Zug zur Hand nahm, war ich manchmal so vertieft gewesen, dass ich fast meine Haltestelle verpasst hätte. Schreiben kann Martina Bogdahn wirklich großartig. Ich freue mich auf jeden Fall auf ihr nächstes Werk.