Ein Wohlfühlbuch vom Feinsten
Das habe ich tatsächlich so empfunden. Anna, die Haushälterin des verstorbenen Pfarrers, erzählt aus ihrem Leben, von Erlebnissen mit dem Pfarrer Josef, der auch ihr bester Freund war, Dorfgeschichten und vom neuen Pfarrer Fridtjof, der von der Küste nach Bayern kommt.
Diese vielen netten alltäglichen Episoden sind sehr warmherzig erzählt. Ich musste einige Male schallend lachen, zum Beispiel, als zwei Jungen mit einer Viehtränke einen Fluss hinunterfuhren oder die Männer des Ortes eine Kneipptour mit dem Bus gemacht hatten und inhaltlich Kneipe mit Kneippen verwechselt haben.
Ich habe das Buch gehört, vorgelesen von der Autorin selbst. Und das hat sie toll gemacht. Die warme Wohlfühlatmosphäre kam hundert Prozent bei mir an.
Das Buch war nach einigen doch sehr intensiven Büchern eine reine Entspannungstour.
Die Anna muss man mögen. Aber es gibt nicht nur eitel Sonnenschein. Besonders Annas erste Arbeitsstelle verlangte ihr einiges ab und glaubhaft wird hier auch die ehemalige Rolle von Lehrlingen geschildert und einfachen Angestellten. Und nun muss Anna um ihre Stelle als Hausangestellte bangen, denn der neue, sehr junge Pfarrer ist durchaus in der Lage, einen Haushalt selbst zu führen.
Ein schönes Buch zum Runterkommen.
Diese vielen netten alltäglichen Episoden sind sehr warmherzig erzählt. Ich musste einige Male schallend lachen, zum Beispiel, als zwei Jungen mit einer Viehtränke einen Fluss hinunterfuhren oder die Männer des Ortes eine Kneipptour mit dem Bus gemacht hatten und inhaltlich Kneipe mit Kneippen verwechselt haben.
Ich habe das Buch gehört, vorgelesen von der Autorin selbst. Und das hat sie toll gemacht. Die warme Wohlfühlatmosphäre kam hundert Prozent bei mir an.
Das Buch war nach einigen doch sehr intensiven Büchern eine reine Entspannungstour.
Die Anna muss man mögen. Aber es gibt nicht nur eitel Sonnenschein. Besonders Annas erste Arbeitsstelle verlangte ihr einiges ab und glaubhaft wird hier auch die ehemalige Rolle von Lehrlingen geschildert und einfachen Angestellten. Und nun muss Anna um ihre Stelle als Hausangestellte bangen, denn der neue, sehr junge Pfarrer ist durchaus in der Lage, einen Haushalt selbst zu führen.
Ein schönes Buch zum Runterkommen.