Eine Reise schafft Klarheit
Anna ist die Haushälterin des Pfarrers in dem kleinen Ort Blumfeld. Sie ist überall gern gesehen, weil sie immer ein offenes Ohr für ihre Mitmenschen hat. Als der Pfarrer plötzlich stirbt, hat Anna keine Ahnung, wie ihr Leben weitergehen soll. Zuerst muß sie aber die Beerdigung organisieren und den neuen Pfarrer mit den Gemeindemitgliedern bekannt machen. Daß der junge Pfarrer Fridtjof im Haushalt gut allein zurechtkommt, macht Anna zusätzliche Sorgen. Aber die größte Herausforderung ist für Anna Pfarrer Josefs letzter Wunsch: Er will, daß seine Asche ins Meer gestreut wird. Deshalb nimmt Anna Fahrstunden bei ihrem ehemaligen Fahrlehrer Manfred Tanner - ihrem Jugendschwarm. Die Fahrt ans Meer wird für Anna eine Reise, bei der sie sich über ihre Zukunft klar werden muß. Soll sie ihr altes Leben wieder aufnehmen, oder wagt sie einen Neubeginn?
"Mirabellentage" heißt der Roman von Martina Bogdahn. Der Titel verspricht nicht zu viel, denn dieses Buch fängt den Sommer ein. Trotz des sehr ernsten Themas ist die Geschichte mit viel Humor geschrieben. Martina Bogdahn beschreibt den Alltag ihrer Romanfiguren mit viel Gefühl für ihre kleinen Eigenarten. Man kann sich gut in Anna hineinversetzen, deren heile Welt aus den Fugen gerät, als der Pfarrer stirbt. Schnell merkt man, daß ihr Selbstvertrauen gar nicht so groß ist, wie es den Anschein hat. Allein auf sich gestellt wirkt Anna auf einmal ziemlich hilflos. Die Geschichte stellt den Wert von guten Freunden ganz klar in den Vordergrund. Mit ihrer Unterstützung gelingt ein neuer Lebensabschnitt gleich noch einmal so gut. So eine Geschichte macht Mut für den eigenen Alltag.
"Mirabellentage" heißt der Roman von Martina Bogdahn. Der Titel verspricht nicht zu viel, denn dieses Buch fängt den Sommer ein. Trotz des sehr ernsten Themas ist die Geschichte mit viel Humor geschrieben. Martina Bogdahn beschreibt den Alltag ihrer Romanfiguren mit viel Gefühl für ihre kleinen Eigenarten. Man kann sich gut in Anna hineinversetzen, deren heile Welt aus den Fugen gerät, als der Pfarrer stirbt. Schnell merkt man, daß ihr Selbstvertrauen gar nicht so groß ist, wie es den Anschein hat. Allein auf sich gestellt wirkt Anna auf einmal ziemlich hilflos. Die Geschichte stellt den Wert von guten Freunden ganz klar in den Vordergrund. Mit ihrer Unterstützung gelingt ein neuer Lebensabschnitt gleich noch einmal so gut. So eine Geschichte macht Mut für den eigenen Alltag.