einfach ein absolutes Wohlfühlbuch
Willkommen in einem kleinen Dorf in Niederbayern, willkommen in einer Zeit in der die Welt noch lebenswert ist.
Mirabellentage ist eine absolute Überraschung für mich, weil noch nichts von Martina Bogdahn gelesen habe und weil ich es ohne wirkliche Erwartungen in die Hände genommen habe und dann nicht mehr weglegen konnte.
Wie Martina Bogdahn es geschafft hat mir schon auf den ersten Seiten die Charaktere so ans Herz wachsen zu lassen, weiß ich nicht aber es ist so, hier hatte ich wirklich das Gefühl ein Teil der Geschichte zu sein.
Die Handlung spielt in einer Zeit vor Handy, Social Media und Influencern. In dem kleinen Dorf regieren die alt eingesessenen Rituale und Familien und doch schafft es Anna die Haushälterin des Ortspfarrers, diese Welt aufzubrechen.
Im Zentrum der Geschichte steht Anna und der letzte Wille des verstorbenen Pfarrers, aber eigentlich hat der Leser das Vergnügen ganz in die Dorfgemeinschaft einzutauchen, weil immer wieder wunderbar menschliche Anekdoten erzählt werden, bei denen ich herzhaft lachen, schockiert die Luft anhalten und glücklich seufzen konnte, das ich dieses Buch lesen durfte.
Für mich ist Mirabellentage ein wunderbares Sommerbuch, ein Buch das ans Herz geht. Wer genug hat von dem aktuellen Egoismus, der Oberflächlichkeit und härte mit der die Menschen aktuell miteinander umgehen und wirklich Menschlichkeit mit all ihren Fehlern und allem Zusammenhalt, der gerade vom Menschsein lebt, erleben möchte, der wird sich aufgehoben und abgeholt fühlen.
Mirabellentage ist eine absolute Überraschung für mich, weil noch nichts von Martina Bogdahn gelesen habe und weil ich es ohne wirkliche Erwartungen in die Hände genommen habe und dann nicht mehr weglegen konnte.
Wie Martina Bogdahn es geschafft hat mir schon auf den ersten Seiten die Charaktere so ans Herz wachsen zu lassen, weiß ich nicht aber es ist so, hier hatte ich wirklich das Gefühl ein Teil der Geschichte zu sein.
Die Handlung spielt in einer Zeit vor Handy, Social Media und Influencern. In dem kleinen Dorf regieren die alt eingesessenen Rituale und Familien und doch schafft es Anna die Haushälterin des Ortspfarrers, diese Welt aufzubrechen.
Im Zentrum der Geschichte steht Anna und der letzte Wille des verstorbenen Pfarrers, aber eigentlich hat der Leser das Vergnügen ganz in die Dorfgemeinschaft einzutauchen, weil immer wieder wunderbar menschliche Anekdoten erzählt werden, bei denen ich herzhaft lachen, schockiert die Luft anhalten und glücklich seufzen konnte, das ich dieses Buch lesen durfte.
Für mich ist Mirabellentage ein wunderbares Sommerbuch, ein Buch das ans Herz geht. Wer genug hat von dem aktuellen Egoismus, der Oberflächlichkeit und härte mit der die Menschen aktuell miteinander umgehen und wirklich Menschlichkeit mit all ihren Fehlern und allem Zusammenhalt, der gerade vom Menschsein lebt, erleben möchte, der wird sich aufgehoben und abgeholt fühlen.