nette Lektüre
Mirabellentage ist ein leicht zu lesender Roman in dem wie schon im ersten Buch der Autorin die Landbevölkerung und das dörfliche Miteinander im Mittelpunkt stehen. Die Haushälterin des überraschend jung kürzlich verstorbenen Pfarrers muss sich neu orientieren und sinniert deshalb über die Begebenheiten in der Vergangenheit.
Episodenhaft wird hier von verschiedenen Leuten erzählt und mehr humorig als ernsthaft, manchmal etwas traurig aber meist doch eher unspektakulär das Leben der Frau und der Dorfbewohner aufgedröselt. Die Gegenwartshandlung ist ruhig und hat etwas mehr Tiefgang.
Alles in allem war es ein nettes Buch aber es bleibt mir nicht wirklich nachhaltig in Erinnerung. Ich fragte mich mehr als einmal, was die Autorin eigentlich erzählen wollte. Das erste Buch von Frau Bogdahn hat mir um einiges besser gefallen.
Episodenhaft wird hier von verschiedenen Leuten erzählt und mehr humorig als ernsthaft, manchmal etwas traurig aber meist doch eher unspektakulär das Leben der Frau und der Dorfbewohner aufgedröselt. Die Gegenwartshandlung ist ruhig und hat etwas mehr Tiefgang.
Alles in allem war es ein nettes Buch aber es bleibt mir nicht wirklich nachhaltig in Erinnerung. Ich fragte mich mehr als einmal, was die Autorin eigentlich erzählen wollte. Das erste Buch von Frau Bogdahn hat mir um einiges besser gefallen.