Neuanfang
Ein Buch über Abschied, Dorfleben, zweite Chancen und die Frage, ob man auch mit über fünfzig noch einmal neu anfangen kann...
Anna arbeitet seit Jahrzehnten als Haushälterin für Pfarrer Josef im kleinen Dorf Blumfeld. Als Josef plötzlich stirbt, gerät ihr gewohntes Leben aus dem Gleichgewicht. Die beiden verbindet ein ganzes Leben und für Anna stirbt nicht einfach ihr "Chef", sondern ein Freund seit Kindertagen...
Gleichzeitig steht schon der neue Pfarrer Fridtjof vor der Tür, ein junger Norddeutscher, der in Bayern und mit den Eigenheiten der Dorfbewohner erst einmal zurechtkommen muss.
Doch Josef hat Anna noch eine letzte Aufgabe hinterlassen... Ein herausforderndes Geheimnis, dass Annas Leben auf links dreht...
Gemeinsam mit alten Bekannten und neuen Freunden muss sie herausfinden, wer sie ist, oh e Josef.
Ich mochte das Buch so gerne! Nachdem ich bereits „Mühlensommer“ geliebt habe, wollte ich unbedingt zurück in Martina Bogdahns Welt ❤️
Auch wenn „Mirabellentage“ ganz anders ist als sein Vorgänger, kamen beim Lesen ähnliche Gedanken und Gefühle auf. Dieses heimelige Dorfgefühl, die besondere Atmosphäre und die Mischung aus Wärme, Humor und Melancholie haben mich wieder sofort abgeholt.
Gleitzeitig schafft das Buch so humorvolle, menschliche Momente!
Blumfeld wirkte beim Lesen unglaublich lebendig. Besonders geliebt habe ich die liebenswert schrulligen Bewohner des Dorfes. Mit ihren kleinen Eigenwilligkeiten, Gerüchten und Besonderheiten wirkten sie herrlich echt. Gerade die Szenen rund um Fridtjof oder Annas Fahrstunden haben mich oft zum Schmunzeln gebracht 😄
Martina Bogdahn erzählt ruhig und unaufgeregt, schafft es aber trotzdem, dass man völlig in dieser Welt versinkt. Gleichzeitig geht es um Verlust, um Heimat, alte Gewohnheiten und darum, ob man sich selbst vielleicht noch einmal neu begegnen kann.
Ich mochte besonders diese sommerliche, warme Stimmung des Buches. Man hört beim Lesen förmlich das Dorfleben, riecht die Mirabellen und spürt die Hitze des Sommers.
Anna arbeitet seit Jahrzehnten als Haushälterin für Pfarrer Josef im kleinen Dorf Blumfeld. Als Josef plötzlich stirbt, gerät ihr gewohntes Leben aus dem Gleichgewicht. Die beiden verbindet ein ganzes Leben und für Anna stirbt nicht einfach ihr "Chef", sondern ein Freund seit Kindertagen...
Gleichzeitig steht schon der neue Pfarrer Fridtjof vor der Tür, ein junger Norddeutscher, der in Bayern und mit den Eigenheiten der Dorfbewohner erst einmal zurechtkommen muss.
Doch Josef hat Anna noch eine letzte Aufgabe hinterlassen... Ein herausforderndes Geheimnis, dass Annas Leben auf links dreht...
Gemeinsam mit alten Bekannten und neuen Freunden muss sie herausfinden, wer sie ist, oh e Josef.
Ich mochte das Buch so gerne! Nachdem ich bereits „Mühlensommer“ geliebt habe, wollte ich unbedingt zurück in Martina Bogdahns Welt ❤️
Auch wenn „Mirabellentage“ ganz anders ist als sein Vorgänger, kamen beim Lesen ähnliche Gedanken und Gefühle auf. Dieses heimelige Dorfgefühl, die besondere Atmosphäre und die Mischung aus Wärme, Humor und Melancholie haben mich wieder sofort abgeholt.
Gleitzeitig schafft das Buch so humorvolle, menschliche Momente!
Blumfeld wirkte beim Lesen unglaublich lebendig. Besonders geliebt habe ich die liebenswert schrulligen Bewohner des Dorfes. Mit ihren kleinen Eigenwilligkeiten, Gerüchten und Besonderheiten wirkten sie herrlich echt. Gerade die Szenen rund um Fridtjof oder Annas Fahrstunden haben mich oft zum Schmunzeln gebracht 😄
Martina Bogdahn erzählt ruhig und unaufgeregt, schafft es aber trotzdem, dass man völlig in dieser Welt versinkt. Gleichzeitig geht es um Verlust, um Heimat, alte Gewohnheiten und darum, ob man sich selbst vielleicht noch einmal neu begegnen kann.
Ich mochte besonders diese sommerliche, warme Stimmung des Buches. Man hört beim Lesen förmlich das Dorfleben, riecht die Mirabellen und spürt die Hitze des Sommers.