Sommerroman
Der Roman Mirabellen Tage von Martina Bogdahn schmeckt wie ihr Debütroman Mühlensommer ebenfalls nach Sommer.
Als Leser kann man sich direkt in die Szenerie des kleinen Dorfes Blumfeld hineinversetzen, dessen langjähriger Pfarrer Josef gerade gestorben ist. Die Hauptprotagonistin Anna ist mit ihm dort aufgewachsen, seine Haushälterin geworden und soll sich jetzt um seine Beerdigung kümmern, die nur nach außen normal abläuft.
Anna führt den Haushalt im Pfarrhaus und kümmert sich um den Garten, in dem ein Mirabellenbaum wächst. Aus den reifen Mirabellen kocht sie jedes Jahr Marmelade, deren Rezept man sogar im Buch lesen kann und verteilt diese an Besucher.
Dieses Jahr wird alles ganz anders kommen...
Mir hat Mirabellen Tage sehr gut gefallen. Es ist ein kurzweiliger und auch tiefgründiger Roman und ich kann ihn nur weiter empfehlen.
Als Leser kann man sich direkt in die Szenerie des kleinen Dorfes Blumfeld hineinversetzen, dessen langjähriger Pfarrer Josef gerade gestorben ist. Die Hauptprotagonistin Anna ist mit ihm dort aufgewachsen, seine Haushälterin geworden und soll sich jetzt um seine Beerdigung kümmern, die nur nach außen normal abläuft.
Anna führt den Haushalt im Pfarrhaus und kümmert sich um den Garten, in dem ein Mirabellenbaum wächst. Aus den reifen Mirabellen kocht sie jedes Jahr Marmelade, deren Rezept man sogar im Buch lesen kann und verteilt diese an Besucher.
Dieses Jahr wird alles ganz anders kommen...
Mir hat Mirabellen Tage sehr gut gefallen. Es ist ein kurzweiliger und auch tiefgründiger Roman und ich kann ihn nur weiter empfehlen.