Vom Weggehen und Heimkommen
Vor zwei Jahren erschien „Mühlensommer“, der Debütroman von Martina Bogdahn. Das Buch wurde schnell zum Bestseller und hat auch mich total begeistert.
Nun ist der zweite Roman der Autorin erschienen. Und wer „Mühlensommer“ gelesen hat, der erinnert sich bestimmt auch noch an Anna Nass, die Haushälterin des Pfarrers.
Um sie dreht sich das neue Buch. Sie ist die gute Seele im Pfarrhaus und kennt Pfarrer Josef seit sie jung ist. Doch plötzlich stirbt nun der Geistliche. Und nichts ist mehr, wie es war.
Ganz schnell kommt nämlich schon ein junger neuer Pfarrer in die Gemeinde. Der ist allerdings aus dem hohen Norde und spricht Plattdeutsch, was im Dorf niemand versteht.
Zudem hat Pfarrer Josef zu Lebzeiten festgelegt, wie er bestattet werden möchte. Dies lässt sich allerdings eher schwer vereinbaren mit dem, was in der Gemeinde üblich ist. Anna Nass soll seine Asche nämlich ans Meer bringen. Sie war allerdings noch nie am Meer. Und Auto gefahren ist sie auch schon sehr lange nicht mehr. Ihr wird also einiges abverlangt.
Wie sie mit der neuen Situation umgeht, was sie alles erlebt, wie sie gedanklich auch immer wieder zurück in die Vergangenheit reist und was es vor allem auch mit der Mirabellenmarmelade auf sich hat, das alles erfahren wir in „Mirabellentage“.
Es war wieder ein großes, kurzweiliges Lesevergnügen für mich. Ich habe das Buch sehr genossen. Es hat mich berührt und zum Schmunzeln gebracht.
„Mirabellentage“ ist eine bewegende, zugleich warme und stellenweise humorvolle Geschichte. Der Roman liest sich wunderbar flüssig und nimmt einen mit auf eine Reise, die nachhallt.
Ein Buch, das zum Schmunzeln bringt, aber auch zum Innehalten einlädt und das ich von Herzen weiterempfehlen kann.
Nun ist der zweite Roman der Autorin erschienen. Und wer „Mühlensommer“ gelesen hat, der erinnert sich bestimmt auch noch an Anna Nass, die Haushälterin des Pfarrers.
Um sie dreht sich das neue Buch. Sie ist die gute Seele im Pfarrhaus und kennt Pfarrer Josef seit sie jung ist. Doch plötzlich stirbt nun der Geistliche. Und nichts ist mehr, wie es war.
Ganz schnell kommt nämlich schon ein junger neuer Pfarrer in die Gemeinde. Der ist allerdings aus dem hohen Norde und spricht Plattdeutsch, was im Dorf niemand versteht.
Zudem hat Pfarrer Josef zu Lebzeiten festgelegt, wie er bestattet werden möchte. Dies lässt sich allerdings eher schwer vereinbaren mit dem, was in der Gemeinde üblich ist. Anna Nass soll seine Asche nämlich ans Meer bringen. Sie war allerdings noch nie am Meer. Und Auto gefahren ist sie auch schon sehr lange nicht mehr. Ihr wird also einiges abverlangt.
Wie sie mit der neuen Situation umgeht, was sie alles erlebt, wie sie gedanklich auch immer wieder zurück in die Vergangenheit reist und was es vor allem auch mit der Mirabellenmarmelade auf sich hat, das alles erfahren wir in „Mirabellentage“.
Es war wieder ein großes, kurzweiliges Lesevergnügen für mich. Ich habe das Buch sehr genossen. Es hat mich berührt und zum Schmunzeln gebracht.
„Mirabellentage“ ist eine bewegende, zugleich warme und stellenweise humorvolle Geschichte. Der Roman liest sich wunderbar flüssig und nimmt einen mit auf eine Reise, die nachhallt.
Ein Buch, das zum Schmunzeln bringt, aber auch zum Innehalten einlädt und das ich von Herzen weiterempfehlen kann.