Warm wie der Sommer
Martina Bogdahn ist mit 'Mirabellentage' ein beachtlicher Nachfolger von 'Mühlensommer' gelungen, den ich schon sehr mochte.
Erneut ist ihr ein absoluter Wohlfühl-Roman gelungen, der mich während des Lesens die Welt um mich herum hat vergessen lassen.
Anna ist eine glaubhafte, facettenreiche Protagonistin, die einerseits durch ihre Bescheidenheit gewinnt, andererseits aber auch den Mut aufbringt, um ihre Träume zu realisieren und damit herrlich sympathisch und greifbar wirkt. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, einer Freundin beim sinnbildlichen Schlüpfen aus ihrem Kokon zuschauen und mich am ersten Flügelschlag des Schmetterlings erfreuen zu dürfen.
Die Autorin hat es absolut geschafft, meine hohen Erwartungen an dieses Buch zu erfüllen, wenngleich für mich 'Mühlensommer' das minimal noch bessere Werk ist.
Erneut ist ihr ein absoluter Wohlfühl-Roman gelungen, der mich während des Lesens die Welt um mich herum hat vergessen lassen.
Anna ist eine glaubhafte, facettenreiche Protagonistin, die einerseits durch ihre Bescheidenheit gewinnt, andererseits aber auch den Mut aufbringt, um ihre Träume zu realisieren und damit herrlich sympathisch und greifbar wirkt. Beim Lesen hatte ich oft das Gefühl, einer Freundin beim sinnbildlichen Schlüpfen aus ihrem Kokon zuschauen und mich am ersten Flügelschlag des Schmetterlings erfreuen zu dürfen.
Die Autorin hat es absolut geschafft, meine hohen Erwartungen an dieses Buch zu erfüllen, wenngleich für mich 'Mühlensommer' das minimal noch bessere Werk ist.