Wenn das Leben plötzlich in Unordnung gerät
Das wunderschöne Cover von "Mirabellentage" weckte sofort Erinnerungen an die Obstbäume im Garten meiner Eltern.
Und ich wurde auch durch das Lesen des Buches von Martina Bogdahn als Kind der sogenannten Boomer Generation nicht enttäuscht. Auf dem Land groß geworden, kamen immer wieder Kindheit und Jugend Erinnerungen hoch.
Anna ist Haushälterin beim Pfarrer ihres Heimatdorfes Blumfeld. Blumfeld und die Dorfgemeinschaft könnte überall in Deutschland sein und Anna ist noch nie hier herausgekommen.
Als Pfarrer Josef plötzlich stirbt und Anna seinen letzten Wunsch, seine Asche im Meer zu verstreuen, erfüllen muss, sieht sie sich urplötzlich neuen Herausforderungen gegenüber. Zu diesem Zweck muss sie beispielsweise noch einmal Fahrstunden nehmen, um Josefs Asche ans Meer zu bringen.
Martina Bogdahn hat ein berührende Geschichte um Verlust,Trauer und ihrer Bewältigung und dem sich neuen Herausforderungen stellen geschrieben.
Martina Bogdahn erzählt die Geschichte aus Sicht von Anna, die sich an Begebenheiten aus ihrem Leben erinnert.
Mal melancholisch, mal witzig und oft mit Klischees der "guten, alten Zeit" behaftet.
Wer schon "Mühlensommer" von Martina Bogdahn gelesen und für gut befunden hat, wird von einem"Mirabellentage" auch nicht enttäuscht werden.
Und ich wurde auch durch das Lesen des Buches von Martina Bogdahn als Kind der sogenannten Boomer Generation nicht enttäuscht. Auf dem Land groß geworden, kamen immer wieder Kindheit und Jugend Erinnerungen hoch.
Anna ist Haushälterin beim Pfarrer ihres Heimatdorfes Blumfeld. Blumfeld und die Dorfgemeinschaft könnte überall in Deutschland sein und Anna ist noch nie hier herausgekommen.
Als Pfarrer Josef plötzlich stirbt und Anna seinen letzten Wunsch, seine Asche im Meer zu verstreuen, erfüllen muss, sieht sie sich urplötzlich neuen Herausforderungen gegenüber. Zu diesem Zweck muss sie beispielsweise noch einmal Fahrstunden nehmen, um Josefs Asche ans Meer zu bringen.
Martina Bogdahn hat ein berührende Geschichte um Verlust,Trauer und ihrer Bewältigung und dem sich neuen Herausforderungen stellen geschrieben.
Martina Bogdahn erzählt die Geschichte aus Sicht von Anna, die sich an Begebenheiten aus ihrem Leben erinnert.
Mal melancholisch, mal witzig und oft mit Klischees der "guten, alten Zeit" behaftet.
Wer schon "Mühlensommer" von Martina Bogdahn gelesen und für gut befunden hat, wird von einem"Mirabellentage" auch nicht enttäuscht werden.