Zwiegespalten
Endlich wieder in Blumfeld, laut der Autorin Martina Bogdahn ein Ort im fränkischen, der ihrem Heimatort nahe dem Brombachsee nachempfunden ist. Nach ihrem Debüt „Mühlensommer“ war ich ganz sehnsüchtig, da ich mich durch die geografische Nähe zu meinem Wohnort so wohl dort gefühlt hatte.
Zentrum der Handlung ist diesmal Pfarrhaushälterin Anna, die ihren Dienstherren und Freund aus Kindertagen Pfarrer Jakob beerdigen muss. Er liegt nicht im Sarg seiner vorgegaukelten Erdbestattung, sondern Anna soll seine Asche ans Meer bringen. Hierfür muss sie wieder Fahrstunden nehmen und auch andere Situationen mit dem neuen Pfarrer, führen zu mehr oder weniger amüsanten Anekdoten aus dem Leben von Anna, Jakob und weitern Dorfbewohnern.
Neugierig und gespannt begann ich meine Lektüre, nach etwa 100 Seiten fuhr ich mich fest. Seien es überzeichnete Darstellungen oder Geschichten, die bloß aneinander gefügt wirken. In der Gesamtschau fühlte ich mich diesmal nicht mehr so wohl in Blumfeld.
Zentrum der Handlung ist diesmal Pfarrhaushälterin Anna, die ihren Dienstherren und Freund aus Kindertagen Pfarrer Jakob beerdigen muss. Er liegt nicht im Sarg seiner vorgegaukelten Erdbestattung, sondern Anna soll seine Asche ans Meer bringen. Hierfür muss sie wieder Fahrstunden nehmen und auch andere Situationen mit dem neuen Pfarrer, führen zu mehr oder weniger amüsanten Anekdoten aus dem Leben von Anna, Jakob und weitern Dorfbewohnern.
Neugierig und gespannt begann ich meine Lektüre, nach etwa 100 Seiten fuhr ich mich fest. Seien es überzeichnete Darstellungen oder Geschichten, die bloß aneinander gefügt wirken. In der Gesamtschau fühlte ich mich diesmal nicht mehr so wohl in Blumfeld.