Zwischen Neuanfang und Heimatgefühl
In ihrem neuen Roman nimmt Martina Bogdahn uns mit nach Bayern. Genauer gesagt in eine kleine katholische Gemeinde die gerade schmerzlich den Verlust ihres Pfarrers Josefs verkraften muss. Am meisten trifft der Tod jedoch seine gute Freundin, gleichzeitig auch Haushälterin und vor allem gute Seele der Gemeinde Anna. Kurz vor der Beerdigung zieht bereits der neue Pfarrer ein. Ein junger Plattdeutsch sprechender Nordfriese der ausgerechnet in Bayern sein erstes Amt antritt.
Wie geht es nun mit Anna, die noch nie die Gemeinde verlassen hat, weiter? Wird der neue Pfarrer sie noch benötigen? ..und dann ist da auch noch Josefs letzter Wunsch, welchen sie ihm natürlich erfüllen möchte.
Neben Annas Geschichte erfahren wir immer wieder auch kleine Anekdoten zu anderen Dorf Bewohnern.
Ich habe lange kein Buch gelesen bei dem ich so oft lachen oder zumindest schmunzeln musste. Auch wenn ich eine etwas andere Geschichte erwartet hatte, hat das Buch mich komplett begeistert! Auch wenn das Thema Tod teil der Geschichte ist, war es für mich am Ende ein totales Wohlfühlbuch.
Wie geht es nun mit Anna, die noch nie die Gemeinde verlassen hat, weiter? Wird der neue Pfarrer sie noch benötigen? ..und dann ist da auch noch Josefs letzter Wunsch, welchen sie ihm natürlich erfüllen möchte.
Neben Annas Geschichte erfahren wir immer wieder auch kleine Anekdoten zu anderen Dorf Bewohnern.
Ich habe lange kein Buch gelesen bei dem ich so oft lachen oder zumindest schmunzeln musste. Auch wenn ich eine etwas andere Geschichte erwartet hatte, hat das Buch mich komplett begeistert! Auch wenn das Thema Tod teil der Geschichte ist, war es für mich am Ende ein totales Wohlfühlbuch.