Berührend, klug und erschreckend nah an der Realität
Schon das Cover wirkt auf mich ruhig und gleichzeitig nachdenklich – es passt sehr gut zu der leisen, aber kraftvollen Thematik der Geschichte. Der Einstieg hat mich sofort neugierig gemacht: Die Idee, dass plötzlich ein Körperteil „unsichtbar“ wird, ist skurril und beunruhigend zugleich. Gleichzeitig spürt man schnell, dass es hier um viel mehr geht als um ein medizinisches Phänomen.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und dabei feinfühlig. Besonders gut gefällt mir, wie Tildas innere Gedanken eingefangen werden. Ihre Situation wirkt glaubwürdig und nahbar – als erfolgreiche Geschäftsfrau und Mutter, die sich selbst im Laufe der Jahre aus den Augen verloren hat. Diese metaphorische Ebene hat mich direkt berührt, weil das Gefühl, im Alltag oder mit zunehmendem Alter weniger gesehen zu werden, sehr real wirkt.
Die Leseprobe baut eine leise, aber stetige Spannung auf: Man fragt sich, wie weit diese „Unsichtbarkeit“ gehen wird und wie Tilda damit umgehen kann. Ich erwarte eine Mischung aus Gesellschaftskritik, persönlicher Entwicklung und vielleicht auch einer Prise Humor. Genau diese Kombination macht mich neugierig, sodass ich das Buch unbedingt weiterlesen möchte.
Der Schreibstil ist angenehm flüssig und dabei feinfühlig. Besonders gut gefällt mir, wie Tildas innere Gedanken eingefangen werden. Ihre Situation wirkt glaubwürdig und nahbar – als erfolgreiche Geschäftsfrau und Mutter, die sich selbst im Laufe der Jahre aus den Augen verloren hat. Diese metaphorische Ebene hat mich direkt berührt, weil das Gefühl, im Alltag oder mit zunehmendem Alter weniger gesehen zu werden, sehr real wirkt.
Die Leseprobe baut eine leise, aber stetige Spannung auf: Man fragt sich, wie weit diese „Unsichtbarkeit“ gehen wird und wie Tilda damit umgehen kann. Ich erwarte eine Mischung aus Gesellschaftskritik, persönlicher Entwicklung und vielleicht auch einer Prise Humor. Genau diese Kombination macht mich neugierig, sodass ich das Buch unbedingt weiterlesen möchte.